Nominierungen Deutscher Kurzfilmpreis 2021

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GENOSSE TITO, ICH ERBE © Olga Kosanovic

Am 3. November wurden die diesjährigen Nominierungen für den Deutschen Kurzfilmpreis bekannt gegeben. Insgesamt sind zwölf Kurzfilme nominiert.

In der Kategorie “Spielfilm bis 10 Minuten Laufzeit” können sich in diesem Jahr zwei Filme Hoffnung auf eine Goldene Lola machen: GÖR von Anna Roller (HFF München) und SALIDAS von Michael Fetter Nathansky.

Weitere vier Kurzspielfilme sind in der “Kategorie Spielfilm von 10 bis 30 Minuten Laufzeit” nominiert: FLUFFY TALES von Alison Kuhn (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF), NO von Bruno Manguen (Kunsthochschule für Medien Köln), PROLL! von Adrian Figueroa sowie X von Mareike Wegener.

DOOM CRUISE von Hannah Stragholz und Simon Steinhorst sowie OBERVOGELGESANG von Ferdinand Ehrhard und Elias Weinberger (Filmakademie Baden-Württemberg) erhielten eine Nominierung in der Kategorie “Animationsfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten”.

Als Experimentalfilme wurden DAS GLITZERN IM BARBIEBLUT von Ulu Braun und ONE HUNDRED STEPS von Bárbara Wagner und Benjamin De Burca nominiert.

In der Kategorie “Dokumentarfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten” freuen sich DISJOINTED von Clara Helbig sowie GENOSSE TITO, ICH ERBE von Olga Kosanovic über eine Nominierung zum Deutschen Kurzfilmpreis.

Bereits die Nominierung ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert. Am 25. November wird Kulturstaatsministerin Monika Grütters die Deutschen Kurzfilmpreise vergeben, dann entscheidet sich, welcher der Nominierten in welcher Kategorie gewinnt – die Auszeichnung ist mit weiteren 15.000 Euro verbunden. Auch ob ein mit 20.000 Euro dotierter Sonderpreis für einen Film von 31 bis 78 Minuten Länge vergeben wird, entscheidet sich erst am Abend der Preisverleihung.

Die diesjährige Preisverleihung findet am 25. November 2021 in München statt und wird in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF München) ausgerichtet.

https://www.deutscher-kurzfilmpreis.de

 

Bildnachweis Beitragsbild: DOOM CRUISE © Hannah Stragholz und Simon Steinhorst