Acute Art stellt drei VR-Videos bekannter Künstler vor

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Abramovic – Standbild aus dem Making Of © Acute Art, London

“Rising” von Marina Abramovic – Standbild aus dem Making Of Video © Acute Art, London

Im Rahmen des Symposiums „Brilliant Minds“ wurde Anfang Juni in Stockholm das Projekt Acute Art vorgestellt. Acute Art (London) bezeichnet sich als erste Kunstplattform für Virtual Reality und als Galerie ohne Wände. Offiziell wird Acute Art im Herbst 2017 gestartet. Schwerpunkt soll die Präsentation von VR-Arbeiten junger Nachwuchskünstler sein.

Zum Start des Projekts wurden drei Videos in VR-Form zum Thema Klimawandel, Selbstvergewisserung und Natur von ebenso renommierten wie etablierten Künstlern vorgestellt: Marina Abramovic konfrontiert in ihrem Video RISING den Zuschauer mit einer virtuellen Welt, die sich langsam mit Wasser füllt. Sie bietet in ihrer Arbeit interaktiv einen Vertrag mit der Natur an, der, wenn er erfüllt wird, verhindert, dass das arktische Eis weiter schmilzt.

Jeff Koons lädt in PHRYNE zu einer Begegnung mit der schönen, griechischen Hetäre Phryne ein, die als metallische Ballerina den Betrachter durch eine idealisierte pastoral-friedliche Gartenlandschaft führt.

Olafur Eliasson generierte für RAINBOW das Naturphänomen des Regenbogens als digitalen Prozess. Abhängig von ihrer Bewegung und Blickrichtung können die Zuschauer den Effekt eines Regenbogens mit virtuellem Licht und Wasser hervorrufen.

 

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