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Das Lithuanian Film Centre (Lietuvos kino centras)[1] hat in seiner ersten Finanzperiode fast 3 Mio. € für 42 Filmprojekte bewilligt. Darunter sind zwei Kurzspielfilmprojekte, zwei kurze Dokumentarfilme und zwei Animationsfilme, die zwischen 10.000 bis 70.000€ erhielten (zusammen 208.000).

 

Laut Statistik des Film Centre wurden im vergangenen Jahr 2018 elf Kurzfilme ohne kurze Dokumentarfilme produziert (7 Spielfilme und Animationen). Informationen gibt es in dem kürzlich von der Lithuanian Short Film Agency[2] herausgebrachten Katalog “Lithuanian Shorts 2018-2019”[3] der mit 38 Titeln aller kurzen Kategorien und Genre. Im ganzen Land gab es übrigens 2018 nur noch 28 Kinos.

 

 

Zu den jetzt geförderten Projekten gehört auch der erste lange Dokumentarfilm der Künstlerin und Kurzfilmemacherin Emilija Škarnulytė. Die in Vilnius geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Tromsø (N), wo sie das Polar Film LAB für analogen Film gründete. Sie hatte eine Residency im Künstlerhaus Bethanien und wurde in Deutschland unter anderem für ihren dokumentarischen Kurzfilm ALDONA[4] bekannt. Letzte Woche erhielt sie in Kiew den mit 100.000$ dotierten Future Generation Art Prize[5] für ihr Video “t 1/2”.

 

 

 

Links

[1] Lietuvos kino centras (Lithuanian Film Centre)

[2] Lithuanian Short Film Agency

[3]Lithuanian Shorts 2018-2019

[4] “Aldona” auf Vimeo

[5] PinchukArtCentre: Future Generation Art Prize