Am 24.11.2011 ist der neue Festivalkalender der AG Kurzfilm erschienen und kann ab sofort versandkostenfrei bei der AG Kurzfilm als Wandkalender (50x100 cm) bestellt werden. Die Download-Version steht ebenfalls als pdf-Datei auf www.ag-kurzfilm.de zur Verfügung.
Im Kalender gibt es eine Auswahl der wichtigen internationalen und deutschen Kurzfilmfestivals, der Festivals mit Kurzfilmwettbewerben und einzelne wichtige Branchenveranstaltungen auf einen Blick. Die Veranstaltungstermine werden ergänzt um die Webadressen und Deadlines für Filmanmeldungen. Der Kalender erscheint jeweils im November. Der Redaktionsschluss für die Ausgabe 2012 war der 10.11.11 für die Printversion und der 28.11.11 für die Onlineversion.
Bestellung über: office
ag-kurzfilm.de
In mehreren hessischen Kinos kann man demnächst einen hessischen Kurzfilm als Vorfilm erleben.
Dieses neue Projekt des Film- und Kinobüro Hessen und der Hessischen Film- und Medienakademie startet im November zunächst mit acht Kurzfilmen aus hessischen Hochschulen: BETWEEN von Tim Bollinger (HfG Offenbach), BOULE von Björn Ullrich (HfG Offenbach), DIE GEDANKEN SIND FREI von Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel), DIVINES HANDTASCHE von Linda Horn (HfG Offenbach), DREI MINUTEN von Christoph Steger (FH Wiesbaden), GISELA von Katja Baumann (HfG Offenbach), MR SCHWARTZ, MR HAZEN UND MR HORLOCKER von Stefan Müller (FH Wiesbaden) und WATER ON MARS von Horst Da Luz (FH Wiesbaden).
Welcher Film wann und wo läuft, kann man bei den beteiligten Kinos erfahren:
Capitol Kino Witzenhausen (Tel: 05542-71864), Eschborn K (Tel: 06196-48800), Filmforum Höchst (Tel: 069-2124 5664), Filmkunsttheater Marburg (Tel: 06421-67269), Kino Neu-Anspach (Tel: 06081-7638), Ledermuseum Offenbach (Tel: 069 8065 2798), Orfeos Erben Frankfurt (Tel: 069 / 70769 1091).
Start ist am 3. November in den Filmkunsttheatern Marburg. Interessierte hessische Kinos sind jederzeit eingeladen sich zu beteiligen.
Kontakt: Film- und Kinobüro Hessen, Tel: 069-133 79618
info
film-hessen.de, http://www.film-hessen.de
Als eine von fünfzehn Partnerorganisationen ist die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm im kommenden Jahr nunmehr zum dritten Mal am European Short Film Co-production Forum „Euro Connection“ beteiligt, das auf dem Filmmarkt des Festival International du Court Métrage Clermont-Ferrand in direkter Zusammenarbeit mit MEDIA Desk France veranstaltet wird. In Kooperation mit German Films ist die AG Kurzfilm für die Koordination der Einreichungen aus Deutschland zuständig.
Die Ausschreibung richtet sich an alle Produzenten, die ein Kurzfilmprojekt als
europäische Koproduktion planen. Ziel der Euro Connection ist es, die Zusammenarbeit von europäischen Produzenten, Förderern und Sendern voranzubringen.
Projektvorschläge können noch bis zum 28. Oktober 2011 bei der AG Kurzfilm eingereicht werden. In jedem Partnerland wählt eine unabhängige Expertenjury aus den Einreichungen ein bis zwei Projekte zur Teilnahme an der Euro Connection aus. Diese werden dann am 31. Januar 2012 im Rahmen eines Pitchings von dem jeweiligen Produzenten auf dem Short Film Market des Internationalen Kurzfilmfestivals Clermont-Ferrand vorgestellt.
Die genauen Einreichbedingungen, das Einreichformular, sowie detaillierte Informationen über Ablauf und Hintergrund des Wettbewerbs befinden sich unter www.ag-kurzfilm.de
Beim Vorfilmtest am 21. September im Rahmen der filmkunstmesse in Leipzig hat der schwedische Film „Music for one X-mas and Six Drummers“ von Johannes Stjärne Nilsson & Ola Simonsson in der Publikumsgunst den 1. Platz belegt, gefolgt von „Al Servizio del Cliente“ des italienischen Regisseurs Beppe Tufarulo. Den 3. Platz unter 12 Filmen erreichte „Flamingo Pride“ von Tomer Eshed, eine Produktion der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg.
Beim Vorfilmtest, eine Kooperationsveranstaltung der KurzFilmAgentur Hamburg, interfilm Berlin und der AG Kurzfilm, werden Kurzfilme auf ihre „Vorfilmtauglichkeit“ für den Kinoeinsatz getestet.

Kurzfilme gehören ins Kino – deshalb präsentiert die AG Kurzfilm in Kooperation mit der KurzFilmAgentur Hamburg und interfilm Berlin auf der filmkunstmesse leipzig wieder skurrile, witzige, verträumte und immer wieder überraschende Kurzfilme, die sich hervorragend als Vorfilm eignen.
Das Programm umfasst 12 Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von 86 Minuten. Mit dabei sind FLAMINGO PRIDE, die neueste kurze 3D-Animation von Tomer Eshed, in dem der einzige heterosexuelle Flamingo eines Schwarms schwuler Flamingos auf der Suche nach der großen Liebe ist und der Publikumspreisträger des Internationalen Kurzfilmfestivals Hamburg LAS PALMAS, in dem eine Einjährige als Frau mittleren Alters ihren Urlaub genießen will. In der Animation FROSCHWETTER philosophieren Kinder über die drohende Klimakatastrophe. Das Publikum ist aufgerufen, seinen Favoriten zu wählen.
Öffentliche Vorführung
21.09.2011, 19:45 Uhr, Passage Kinos Leipzig (Universum)
mehr Infos: http://www.filmkunstmesse.de

Vom 7. Oktober bis 19. November 2011 zeigt die Kai Middendorff Galerie in Frankfurt unter dem Titel 4 Filme aus Oberhausen vier Arbeiten herausragender Filmkünstler aus Israel, Großbritannien und Deutschland (Michel Klöfkorn, Vanessa Nica Müller), die bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen 2010 und 2011 zu sehen waren.
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Im Juli und August präsentiert die im Juni 2008 gegründete Initiative espressofilm Kurzfilmkino unter freiem Himmel im Gartenpalais Schönborn in der Wiener Josefstadt.
Innerhalb der 16 Kurzfilmprogramme des diesjährigen Sommers wird am 5. August ein Programm der dffb mit 7 Filmen gezeigt. Das Gastprogramm der dffb stellt frühe Arbeiten von Christian Petzold und Angela Schanelec von 1990/91 aktuellen Arbeiten von Studierenden gegenüber.
Am 25. August präsentiert sich das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln mit 11 deutschen Wettbewersbeiträgen der letzten 10 Jahre. Mit der Fusion der zwei renommierten und in den 80er Jahren gegründeten Filmfestivals Feminale und femme totale entstand 2006 mit dem ifff Dortmund | Köln eines der größten und bedeutendsten Frauenfilmfestivals weltweit.
weitere Infos: http://espressofilm.at/wb/pages/de/sommerkino/spielplan/august.php
Seit 2011 erfolgt die Auszeichnung des "Studenten-Oskar" in den jeweiligen Kategorien in Gold, Silber und Bronze. Verbunden mit der Einladung nach Californien ist damit auch die Gewissheit, dass der Film eine dieser Medaillen erhalten wird.
Bei der Preisverleihung am 11. Juni in Los Angeles wurde der Film RAJU von Max Zaehle, eine Produktion der Hamburg Media School, mit der Bronzemedaille ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!
weitere Infos: http://www.oscars.org/awards/saa

Aus 52 Einreichungen aus insgesamt 32 Einreichungen hat die Academy of Motion Picture Arts and Sciences fünf Kurzfilme in das Finale des Rennens um die Studenten-Oscars ausgewählt. Mit dabei ist auch der Kurzspielfilm RAJU von Max Zähle, eine Produktion der Hamburg Media School. In Kalkutta gedreht, soll er die Problematik des Kinderhandels ins Bewusstsein der Menschen bringen. Die Preisverleihung findet am 11. Juni im Samuel Goldwyn Theater in Los Angeles statt.
In der Vergangenheit wurden schon mehrmals deutsche Kurzfilme mit dem Honorary Foreign Film Award der Studenten-Oscars ausgezeichnet. Einige davon konnten auch Nominierungen für die Academy Awards verzeichnen. So war Reto Cafis Kurzfilm AUF DER STRECKE, der 2008 mit dem Honorary Foreign Film Award ausgezeichnet wurde, 2009 in der Kategorie Live Action Short Film nominiert, ebenso 2005 Ulrike Grotes AUSREISSER, der den Studenten-Oscar 2004 erhielt.
www.oscars.org

Nach ersten Versuchen im vergangenen Jahr haben die SKW Hessen ihr Angebot im Kurzfilmbereich deutlich ausgebaut. Dabei wird der Schwerpunkt in den Kurzfilmprogrammen auf filmanalytische, ästhetische, stilistische und handwerkliche Besonderheiten gelegt. Wie entsteht ein Film, wie werden durch stilistische Mittel Inhalte filmisch umgesetzt? Das sind nur einige Aspekte.
So wird in dem Programm DÄUMELINCHEN der gleichnamige Film von Lotte Reiniger zweimal vorgeführt, einmal stumm und einmal live vertont durch den Grundschulchor der PHORMS Schule Steinbach, alles moderiert von einem Filmpädagogen.
Das Projekt Dokyou wird mit 3 Kurzfilmen vorgestellt. Die „Hochschulfilmrolle“ enthält sechs aktuelle Kurzfilme von hessischen Studierenden. Die Trickfilmerin Leonore Poth stellt sechs ihrer Arbeiten selber vor und gibt Einblicke in Entstehungsprozesse. Das Kasseler Dok Fest ist mit drei Filmen aus dem letzten Festival präsent. Das Programm „Film ohne Kamera – Experimentieren mit Film“ will beweisen: Film ist ein Werk der Illusion! und zeigt wie Stop-Motion funktioniert oder Filme auch ganz ohne Kamera entstehen, indem auf Filmmaterial gekratzt und gemalt wird.
Nicht zuletzt gibt es ein „Frauen-Fußball-WM-Spezial“ mit originellen Kurzfilmen, prominenten Gästen und Spielaktionen
http://www.schulkinowochen-hessen.de
Die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm präsentiert an ihrem Messestand auf dem Filmtheaterkongress in Baden-Baden die neuesten Vorfilme, stellt aktuelle Verleihangebote von interfilm Berlin, W-Film Köln und der KurzFilmAgentur Hamburg vor. Außerdem werden die neuen Kurzfilmprogramme „Das Grauen kommt um Mitternacht“ (KFA) und Oberhausen on Tour 2011 beworben. Die AG Kurzfilm gibt außerdem umfassende Informationen über die Kurzfilmabos der einzelnen Verleiher und die FFA-Abspielförderung für Kurzfilm als Vorfilm. Höhepunkt der Ereignisse rund um den Kurzfilm in Baden-Baden ist eine ganz besondere Premiere – die Verleihung des Short Tiger, des Kurzfilmpreises der FFA, der hier erstmalig in einer eigenen Veranstaltung am 14. April 2011 vergeben wird. Die Preisträger werden hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und erhalten als Teil des Next Generation-Kurzfilmprogramms eine Einladung zu den Internationalen Filmfestspielen in Cannes. Die AG Kurzfilm unterstützt im Rahmen ihres Engagements für Kurzfilm als Vorfilm die Verleihung des Short Tiger.
Der Filmtheaterkongress findet vom 12.-14. April statt und ist ein wichtiger Branchentreffpunkt für Hersteller und Dienstleister, Kinobetreiber und Verleiher. Neben zahlreichen Screenings finden auch Veranstaltungen zu branchenrelevanten Themen statt. So wird in diesem Jahr unter anderem über die Zukunft des Kinos im digitalen Zeitalter, die perspektiven von Arthouse-Filmen sowie Probleme von Filmförderung und Fördermechanismen diskutiert. Außerdem wird es ein Seminar zu Kurzfilm und Kinodigitalisierung geben, das Möglichkeiten, Finanzierung und Wirkung der Kinodigitalisierung im Kurzfilmbereich behandelt.
www.forum-film.com
Der neue Katalog German Short Films 2011, herausgegeben von der AG Kurzfilm, steht ab Ende März auf der Website www.ag-kurzfilm.de in der online-Version zur Verfügung. Daraus werden ca. 80 Filme in die Online Preview aufgenommen. Somit können fast 300 deutsche Kurzfilme der letzten fünf Katalogjahre durch Vertreter der Filmbranche online gesichtet werden. Interessenten haben die Möglichkeit, sich über ein Formular auf der Website für den passwortgeschützten Zugang anzumelden.
Ab April 2011 wird es hierbei einige Neuerungen geben.
Zunehmend erreichen uns Anfragen aus aller Welt aus dem Bildungsbereich mit dem Wunsch, deutsche Kurzfilme in die medienpädagogische Ausbildung, die interkulturelle Bildung oder den Fremdsprachenunterricht einzubeziehen. Deshalb haben wir mit dem Katalog 2011 online ein zusätzliches Sichtungsangebot aufgenommen. In der Online Preview können zunächst etwa 60 Filme gleichfalls passwortgeschützt durch Lehrer und Medienpädagogen zur Sichtung abgerufen werden.
Nach der technischen Umstellung im März 2011 erfolgt die Sichtung der Filme dann über Flash-Video. Voraussetzung dafür ist der Adobe Flashplayer ab Version 9.
mehr Infos

Die im Frühjahr 2010 begonnene Zusammenarbeit des Wendland Shorts Kurzfilmfestival mit ZEIT ONLINE wird auch 2011 fortgestzt. Bis zum kommenden Festival im Juni 2011 wird weiterhin je Woche ein weiterer Film aus dem Archiv der Wendland Shorts für einen Zeitraum von sechs Wochen online abrufbar sein.
Seit 14. März ist der Film "Das gefrorene Meer" von Lukas Miko zu sehen.
http://wendland-shorts.de
http://www.zeit.de/kultur/film
Auf dem Internationalen Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand wurde auch in diesem Jahr wieder der Kurzfilmkatalog der AG Kurzfilm-Bundesverband Deutscher Kurzfilm vorgestellt. Er versammelt 100 der interessantesten aktuellen deutschen Kurzfilme, ist durchgängig zweisprachig und verfügt über einen umfangreichen Serviceteil zum deutschen Kurzfilm mit jährlich aktualisiertem Adressverzeichnis.
Der Katalog erscheint mit einer Sichtungs-DVD, die eine Auswahl der im Katalog vorgestellten Filme präsentiert sowie einer weiteren Sichtungs-DVD mit Kinder- und Jugendfilmen. Die Sichtungs-DVDs sind ausschließlich für Fachpublikum, wie Festivalkuratoren und Einkäufer, bestimmt. Der Katalog wird kostenlos an internationale Filminstitute, Festivals, Multiplikatoren und internationale Kulturinstitute, Verleih- und Vertriebsunternehmen, Einkäufer und Fernsehsender versendet.
Neben der Printausgabe gibt es für alle Editionen des Katalogs eine datenbankbasierte Webapplikation, die für einzelne Filme dank der Unterstützung von German Films auch eine passwortgeschützte Sichtungsmöglichkeit für Fachpublikum anbietet.
www.ag-kurzfilm.de
Im youtube-Channel von Gerhard Schumacher finden sich vier Kurzfilme, die vier Bild-Sequenzen aus vier Themenbereichen eines geplanten 70/80er-Filmes zeigen. Die Themen sind: 1. Stadtsanierung Berlin 70er-Jahre, Block 103; 2. Militanz der Auseinandersetzungen (Reagan-Demo 11.7.1981); 3. Kolorit der Zeit - Interview mit einem Punker (1984); 4. Ost-West - Foto-Duell an der Mauer (1979/ 80).
Gesucht werden Informationen zu Ereignissen, zu weiterem Bildmaterial, zu Musik, zu Originalton, um Partner für das Vorhaben zu gewinnen - in der Vorbereitung und in der Realisierung. Nicht zuletzt, um einen Produzenten zu interessieren oder einen Finanzierungs-Verbund zu anzuregen.
Auf dem facebook-Profil von Gerhard Schuhmacher ist das Projekt im Foto-Album "Der Film" angezeigt.
Die diesjährige Ausgabe des „SHORT report“ beschäftigt sich unter anderem mit den Chancen, Herausforderungen und Problemen, die neue Technologien für das Abspiel von Kurzfilmen bieten und wirft einen Blick auf die Rolle und besonderen Potentiale des Kurzfilms in der Filmbildung. Zudem beleuchtet er das Für und Wider von Premierenfestivals und bietet einen Exkurs in eine ganz besondere Art Film - den Fotofilm.
In seiner nunmehr vierten Auflage gibt der „SHORT report" als gedruckte Publikation in deutscher und englischer Sprache nicht nur deutschen, sondern insbesondere auch internationalen Fachleuten – wie JournalistInnen, FestivalvertreterInnen und FilmemacherInnen – einen noch besseren Einblick in die lebhafte deutsche Kurzfilmszene.
Gleichzeitig wurde der Festivalkalender für das kommende Jahr vorgestellt, der sich in den letzten Jahren als wichtiges und begehrtes Arbeitsmittel in der Filmbranche etabliert hat. Der gedruckte Wandkalender (50cm x 100cm) stellt als Jahresübersicht eine Auswahl wichtiger internationaler und deutscher Kurzfilmfestivals und der Festivals mit Kurzfilmwettbewerben, inklusive Webadressen und Einreichtermine auf einen Blick zusammen.
Beide Druckerzeugnisse werden auf Anfrage gerne zugeschickt und sind auch online als Download verfügbar: www.ag-kurzfilm.de
Die Ausschreibung richtet sich an alle Produzenten, die ein Kurzfilmprojekt als europäische Koproduktion planen. Ziel der Euro Connection ist es, die Zusammenarbeit von europäischen Produzenten, Förderern und Sendern voranzubringen. Projektvorschläge können noch bis zum 29. Oktober 2010 eingereicht werden. In jedem Partnerland wählt eine unabhängige Expertenjury aus den Einreichungen Projekte zur Teilnahme an der Euro Connection aus. Diese werden dann am 8. Februar 2011 im Rahmen eines Pitchings von dem jeweiligen Produzenten auf dem Short Film Market des Internationalen Kurzfilmfestivals Clermont-Ferrand vorgestellt.
Als eine von fünfzehn Partnerorganisationen ist die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm im kommenden Jahr nunmehr zum zweiten Mal am European Short Film Co-production Forum „Euro Connection“ beteiligt, das auf dem Filmmarkt des Festival International du Court Métrage Clermont-Ferrand in direkter Zusammenarbeit mit MEDIA Desk France veranstaltet wird. In Kooperation mit German Films ist die AG Kurzfilm für die Koordination der Einreichungen aus Deutschland zuständig.
Die genauen Einreichbedingungen, das Einreichformular, sowie detaillierte Informationen über Ablauf und Hintergrund des Wettbewerbs können über die AG Kurzfilm erfragt werden: www.ag-kurzfilm.de
Bereits zum vierten Mal können die Zuschauer aus einer Auswahl herausragender Kurzfilme ihren Favoriten zum besten Vorfilm küren. In diesem Jahr konkurrieren u. a. der Kurzfilm LE PETIT DRAGON, in dem Bruce Lees Seele in einer kleinen Kunststoffpuppe wiedererweckt wird und 12 JAHRE, die Geschichte einer gescheiterten Beziehung zwischen einer Rottweilerdame und ihrem Dackelgemahl, um die Gunst des Publikums.
Gleichzeitig starten die AG Kurzfilm, die KurzFilmAgentur Hamburg und interfilm Berlin die Kampagne „Kurz vor Film“, die in Zusammenarbeit mit der Berliner Kommunikationsagentur WE DO ab September 2010 bundesweit für den Einsatz von Vorfilmen im Kino werben wird. Ziel der Kampagne ist es, mehr Kurzfilme auf die Kinoleinwand zu bringen.
Mehr zum Programm des Vorfilmtests unter www.ag-kurzfilm.de
Zur Kampagne gibt es in Kürze hier weitere Informationen: www.kurz-vor-film.de
Das Filmfest Dresden - eines der wichtigsten Kurzfilmfestivals Deutschlands - wird künftig von einem Dreier-Team geführt: Die organisatorische Leitung übernimmt Karolin Kramheller, den kreativen Bereich teilen sich Kathrin Küchler und Alexandra Schmidt.
Alle drei haben bereits mehrere Jahre für das Filmfest Dresden gearbeitet. Die bisherige Festivaldirektorin Annegret Richter nahm aus familiären Gründen im Juni ihren Abschied, sie hatte das Filmfest Dresden ein Jahr lang geführt.
Die 23. Auflage des internationalen Kurzfilmfestivals findet vom 12. bis 17. April 2011 statt.
www.filmfest-dresden.de
Die AG Kurzfilm, die KurzFilmAgentur Hamburg und interfilm Berlin starten in Zusammenarbeit mit der Berliner Werbeagentur WE DO eine Kampagne für den Kurzfilm als Vorfilm
Die Kampagne Kurz vor Film wird von der Filmförderungsanstalt (FFA) gefördert und wirbt zwischen September und Dezember 2010 bundesweit für die Kunstform Kurzfilm im Kino. Unter anderem werden sich prominente Schauspieler für die Wiederbelebung des Kurzfilms als Vorfilm einsetzen und das Publikum zu einer Unterschriftenaktion aufrufen.
www.ag-kurzfilm.de, www.shortfilm.com, www.interfilm.de
Traditionell hat die AG Kurzfilm im Rahmen ihrer Aktivitäten zur Short Film Corner in Cannes (12.-23. Mai 2010) und zum Animationsfilmfestival in Annecy (7.-12. Juni 2010) jeweils eine Sichtungs-DVD für die Branche herausgebracht. Die DVDs "GerMany Shorts in Cannes" und "New German Animations" enthalten eine Auswahl an aktuellen Kurzspielfilmen, -dokumentationen und -experimentalfilmen sowie Animationsfilmen. Beide richten sich v.a. an Festivalvertreter, Kuratoren und Einkäufer. Auf Anfrage sind die DVDs bei der AG Kurzfilm erhältlich.
www.ag-kurzfilm.de
Die derzeitige Direktorin Annegret Richter verlässt zum 11. Juni das Filmfest Dresden. Richter war seit dem Frühsommer 2009 Direktorin des Filmfests Dresden. Mit Annegret Richter erlebte das Filmfest Dresden eine Reihe von Neuerungen. So ist das Festival in ihrer einjährigen Amtszeit in neue Spielstätten umgezogen. Ein erweitertes Rahmenprogramm, eine neue Optik und viel Frauenpower im Festivalbüro – das ist die Handschrift von Annegret Richter.
„Einen Job wie diesen kann man nur mit 200-prozentigem Engagement und viel Herzblut machen – lange Büronächte inklusive. Das funktioniert für eine begrenzte Zeit, auf Dauer allerdings ist dieser Spagat weder für Kind, Mutter noch für das Festival eine befriedigende Lösung“, so die Festivaldirektorin. Annegret Richter war kurz vor dem Festival 2010 erstmals Mutter geworden. Derzeit berät der Veranstalter, die Filminitiative Dresden, über die zukünftige Festivalleitung. Das 23. Filmfest Dresden findet vom 12. bis 17. April 2011 statt.
www.filmfest-dresden.de

Kulturstaatsminister Bernd Neumann verleiht am 18. November den Deutschen Kurzfilmpreis 2010 als nationalen Spitzenpreis in Kooperation mit der Hamburg Media School in Hamburg. Ausgezeichnet werden herausragende künstlerische und innovative Kurzfilme bis 30 Minuten Laufzeit in den Kategorien Spiel-, Dokumentar- und Animations-/Experimentalfilm sowie – fakultativ – ein Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten.
Mit den Auszeichnungen sind Preisgelder von insgesamt 230 000 Euro verbunden. Die Entscheidung über die Auszeichnungen des Deutschen Kurzfilmpreises trifft der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Empfehlung der Jurys Deutscher Kurzfilmpreis. Verbände und Einrichtungen des deutschen Films sind aufgefordert, ihre Vorschläge für den Deutschen Kurzfilmpreis bis zum 18. Juni 2010 einzureichen.
www.kulturstaatsminister.de
interfilm Berlin kuratierte im Auftrag der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai Kurzfilme für den deutschen Pavillon. Insgesamt 62 deutsche Produktionen werden in fünf thematischen Kurzfilmprogrammen gezeigt.
Die ausgewählten Filme bezeugen die Vielseitigkeit und Dynamik des deutschen Kurzfilm- und Filmschaffens, sie haben Witz, sind ernst, sind politisch, ironisch, animiert und voll der deutschen Seele.
Die abendfüllenden Programme sind thematisch angelegt: Anlässlich des Pavillonmottos „Balancity - Eine Stadt im Gleichgewicht“ widmet sich das Programm STADTBILDER urbanen Architekturlandschaften. BEST OF GERMANY versammelt Filme, die in den letzten Jahren international gefeiert wurden, ACHTUNG DEUTSCHLAND! bündelt als 'typisch deutsch' empfundene Wesensmerkmale, während MAUERBLÜTEN AUS BERLIN ein vielfältiges Bild des Lebens in Ost und West zu Mauer- und Wendezeiten bietet. Und klar, der Fußball-Block KICK OFF! darf auch nicht fehlen!
In den Programmen sind international prämierte Werke vertreten. Neben den beiden Oscargewinnern SPIELZEUGLAND von Jochen Freydank und SCHWARZFAHRER von Pepe Danquart, sind u.a. auch der vielfach ausgezeichnetete OUR WONDERFUL NATURE (Tomer Eshed), ZIELPUNKTE DER STADT (Jörn Staeger) und DAS RAD (Chris Stenner) vertreten.
Mehr Infos zum Programm und den Filmen unter: www.interfilm.de/expo und auf der Website des deutschen Pavillons.
Die AG Kurzfilm hat Ende Januar ihren aktuellen Kurzfilmkatalog "German Short Films 2010" veröffentlicht. Die Zusammenstellung von 100 der interessantesten deutschen Kurzfilme wurde auf den Filmmärkten der bedeutenden Festivals in Clermont-Ferrand und auf der Berlinale (European Film Market) vorgestellt. Die Online-Applikation folgt in einigen Wochen.
Begleitend zum Printkatalog ist für Festivals, Kuratoren und Einkäufer eine Sichtungs-DVDs mit einer Auswahl von 16 Katalogfilmen erschienen. Erstmals wurde zudem eine eigene Sichtungs-DVD mit Filmen speziell für Kinder und Jugendliche herausgegeben.
Alle Erzeugnisse sind auf Anfrage bei der Geschäftsstelle der AG Kurzfilm erhältlich: www.ag-kurzfilm.de
Auf der Berlinale informierte die AG Kurzfilm über eine geplante PR-Aktion im Herbst 2010 zur Förderung des Kurzfilms als Vorfilm. Zusammen mit der KurzFilmAgentur Hamburg, interfilm Berlin und der Zukunft Kino Marketing GmbH wird eine Kampagne entwickelt, um den Vorfilm zurück ins Kino zu bringen.
„Kurzfilme sind nicht aufgrund mangelnden Publikumsinteresses, sondern wegen fehlender ökonomischer Strukturen für die Kinobetreiber und geringer Spielräume bei der Disposition aus den Kinosälen verschwunden“, meint Sylke Gottlebe, die Geschäftsführerin der AG Kurzfilm. Habe es in den 60er- und 70er-Jahren noch Steuervorteile für Kurzfilme im Kino gegeben, ersetzte in den 80ern immer mehr Werbung den Vorfilm, der in den 90ern dann fast vollständig verdrängt wurde.
Zahlreiche und vielfältige Festivals, die steigende Zahl exzellenter Kurzfilmproduktionen wie auch die rasante Verbreitung kurzer und kürzester Formate im Internet sprechen für ein wachsendes Interesse an kurzen Filmen. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass diese Tendenz auch in den Kinos sichtbar wird. Unterstützung für dieses Ziel kommt zudem vom neuen Filmförderungsgesetz. Kinos, die regelmäßig Kurzfilme als Vorfilme platzieren, können bis zu 1500 Euro jährliche Abspielförderung erhalten.
Eine Win-win-Situation fur alle Beteiligten, wie Sylke Gottlebe erklärt: „Der Kurzfilm wertet das Programmangebot auf, schafft Wettbewerbsvorteile und bindet das Stammpublikum.“ Gleichzeitig profitieren Zuschauer wie auch Kurzfilmer und Produzenten.
Ende 2009 hat Jürgen Kittel seine Stelle als künstlerischer Leiter des Internationalen KurzFilmFestival Hamburg (IKFF) niedergelegt. Die KurzFilmAgentur als Ausrichterin des Festivals bedauert diesen Schritt und dankt ihm für all die abwechslungs- und erfolgreichen Festivals, die er mit dem Festivalteam zusammen auf die Beine gestellt hat.
Bis zum 26. Festival im Juni 2010 übernimmt Swenja Thomsen, die bereits seit vielen Jahren für das Festival arbeitet, kommissarisch die Programmleitung.
Für die darauf folgenden Festivals schreibt die KurzFilmAgentur Hamburg die Stelle des künstlerischen Leiters (m/w) neu aus. Eintrittstermin ist der 1.7.2010.
Vollständige Stellenausschreibung: hier

Am 20. Januar heißt es beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis "Kurzfilm ab!". Denn Saarbrücken ist der Auftaktort für die Kinotournee "Deutscher Kurzfilmpreis unterwegs". Premiere feiern das Programm "Einerseits: ungestüm" mit fünf Filmen sowie die zwei kurzen Kinotrailer zur Tournee.
Als besonderes Highlight wird der Slam-Poet Gabriel Vetter den Film DER CONNY IHR PONY, für den er auch den Text schrieb, live einsprechen. Diese urkomische Animation über Connys Probleme mit Pferden in öffentlichen Verkehrsmitteln bildet den Abschluss des Programms, welches mit WAGAH einen spektakulären Beginn hat. In diesem Dokumentarfilm geht es um eine bizarre, vor Autorität strotzende Militärparade bei gleichzeitiger Volksfeststimmung trotz einer fast undurchlässigen Grenze: der zwischen Indien und Pakistan.
Das zweite Programm der Kinotourne "Andererseits: betörend" wird dem Publikum und der Branche während der Berlinale am 15.2.2010 im Hackesche Höfe Filmtheater präsentiert.
Weitere Informationen: www.kurzfilmpreisunterwegs.org