Die Geschäftsführerin der KurzFilmAgentur Hamburg (KFA) gibt ihre langjährige Tätigkeit auf. Seit 1993 arbeitete sie dort zunächst als Assistentin der Geschäftsführung und war für Kurzfilmarchiv und Kurzfilmdatenbank zuständig. 1998 übernahm sie die Geschäftsführung der KurzFilmAgentur. Sie war Co-Festivalleiterin des Internationalen KurzFilmFestivals Hamburg und wurde mehrfach in verschiedene Auswahl und Förderkommissionen berufen. Astrid Kühl war zudem maßgeblich an der Gründung der AG Kurzfilm - Bundesverband Deutscher Kurzfilm beteiligt und seit 2002 Vorstandsmitglied bzw. -vorsitzende.
Ab 1.4.2008 ist ihre Stelle als Geschäftsführerin der KFA neu zu besetzen. Ausführliche Informationen zur Stellenausschreibung gibt es unter www.shortfilm.com.
Das neu erschienene Programm der Macromedia Akademie bietet im Frühjahr/Sommer 2007 an sechs Standorten 430 Seminartermine in München, Stuttgart, Köln, Osnabrück, Hamburg und Berlin, gegliedert in die Themenbereiche Business- und Soft Skills, Grafik/Bildbearbeitung, AV/3D-Animation, Multimedia/Internet sowie Web-Programmierung.
Als Forum für Profis, die mit der Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" arbeiten, veranstaltet Macromedia in Kooperation mit dem Photoshop-Experten, Buchautor und Dozent Michael Baumgardt am 11./12. Mai in München erstmals den Kongress "Photoshop-Profi". Auch bietet Macromedia an, neben dem Standardprogramm speziell auf die Kunden zugeschnittene Inhouse-Seminare zu entwickeln und durchzuführen. Unternehmen haben dabei z.B. die Möglichkeit der Bearbeitung von realen Projekten im Seminar.
Sieben deutsche Festivals mit �berwiegend europ�ischem Programm sind im Rahmen des Aufrufs 09/2007 f�r Festivalf�rderung ausgew�hlt worden. Damit steht Deutschland mit den meisten gef�rderten Festivals an der Spitze der europ�ischen L�nder. Insgesamt wurden in der zweiten F�rderrunde mit Einreichtermin vom 11. Mai von der Europ�ischen Kommission 1.137.370 Euro f�r Festivals, die zwischen dem 1. November 2007 und dem 30. April 2008 stattfinden, vergeben. Das Internationale Filmfest Braunschweig erh�lt 15.000 Euro, das 24. Dokumentarfilm- und Videofestival in Kassel ebenfalls 15.000 Euro, das Internationale Kurzfilmfestival Berlin 28.000 Euro, European Media Art Festival in Osnabr�ck 30.000 Euro, der Stuttgarter Filmwinter 20.000 Euro, das 17. Filmfestival Cottbus 30.000 und GoEast - 8. Festival des Mittel- und Osteurop�ischen Films Wiesbaden 20.000 Euro. Damit werden deutsche Festivals mit einer Gesamtsumme von 158.000 Euro gef�rdert. Download der F�rderliste hier: www.mediadesk.de
Junge Filmschaffende aus aller Welt können sich ab sofort wieder für die Teilnahme am Berlinale Talent Campus bewerben, der zwischen dem 9. und 14. Februar 2008 während der 56. Internationalen Filmfestspiele in Berlin zum Thema "Screening Emotions - Cinemas Finest Asset" ausgerichtet wird. Neben Produzenten, Regisseuren, Schauspielern, Kameraleuten, Drehbuchautoren, Filmcuttern, Production Designern, Filmkomponisten, Tonmeistern und jungen Filmjournalisten sind 2008 erstmals auch Visual Artists für die Teilnahme zugelassen. Bewerben kann man sich bis zum 17. Oktober 2007 online unter www.berlinale-talentcampus.de.
Nach einer kurzen Pause findet in der Bavaria Filmstadt Geiselgasteig vom 25. bis zum 27. Januar 2008 das 8. Bavaria Jugendfilmfestival statt. Das Festival soll wieder das ganze Spektrum des jugendlichen Filmemachens präsentieren, und deshalb sind Jugendliche jeden Alters eingeladen, ihre Filme dort einzureichen. Teilnahmeberechtigt sind Gruppen und einzelne Jugendliche bis zum Höchstalter von 24 Jahren. Wie immer gibt es keine Beschränkung des Genres oder der Länge des Filmes. Beiträge können noch bis zum 5. Dezember eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.bavaria-jugendfilmfestival.de
Vom 16.-25. November findet das exground filmfest zum 20. Mal statt. Neben aktuellen Dokumentarfilmen gibt es unter anderem einen Fokus mit Filmen aus den Beneluxländern und ein Highlights-Programm, das die besten Filme aus den vergangenen 19 Festivaljahren präsentiert. Auch die Reihe "Kurzes" wartet wieder mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Neben den Klassikern BEST OF, ANIMATION, DOKUMENTARFILME und PRIX UIP gibt es aktuelle Schwerpunkte. Die Kurzfilme in KLIMA & UMWELT werfen ein künstlerisches Schlaglicht auf die aktuelle Klimadiskussion, die Beiträge in der deutschen Kompilation MACH DOCH WAS DU WILLST der KurzFilmAgentur Hamburg auf die moderne Arbeitswelt. Im „Deutschen Kurzfilm-Wettbewerb" treten zehn Produktionen in den Wettstreit um das Preisgeld von insgesamt 6.000 EUR. Eine internationale Fachjury wird wieder den Preis für den besten Kurzfilm auf Videoformat in Höhe von 1.500 EUR vergeben (gestiftet von der Landeshauptstadt Wiesbaden). Zum dritten Mal ist für den „Wiesbaden-Special – Kurzfilm-Wettbewerb" ein Publikumspreis in Höhe von 500 EUR ausgeschrieben: Zehn einheimische Regisseure wetteifern dieses Mal um Sieg und Prämie. www.exground.com
Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart geht in die 15. Runde. Das 15. Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart besticht wieder durch die Vielfalt des Animationsfilms, die von künstlerischen Kurzfilmen, über TV-Serien und Kinderfilme bis zum animierten Langfilm reicht. Es bietet ein vielfältiges Programm mit den besten aktuellen Produktionen aus aller Welt. Noch bis 1. Dezember 2007 können Filme, die Ende 2006 oder im Jahr 2007 produziert wurden, für eine der folgenden Wettbewerbskategorien einzureichen: Internationaler Wettbewerb,Young Animation (Studentenfilm-Wettbewerb), Tricks for Kids (Kinderfilm-Wettbewerb), AniMovie (Langfilm-Wettbewerb), Animated Series und Under Commission (Wettbewerb für Auftragsfilme). Anmeldeformular und Reglement unter: www.itfs.de
Im November wird im Rahmen des up-and-coming Festivals Hannover 2007 (22.-25. November) der "Deutsche Nachwuchspreis 2007" vergeben. up-and-coming fördert den Dialog zwischen jugendlichen und professionellen Filmemachern. Den drei Preisträgern des Wettbewerbs um den mit 1.500 Euro dotierten "Deutschen Nachwuchsfilmpreis" wird deshalb ein so genannter 'Pate' zur Seite gestellt, der das junge Talent bei einem neuen Filmprojekt berät und unterstützt. Die Einreichfrist wurde bis zum 1. September verlängert.
Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen unter:
Erstmalig loben das Filmfestival Max-Ophüls-Preis und die BMW Group einen Nachwuchspreis für "mittellange" Filme aus. Der mit 7.500 Euro dotierte BMW Group Förderpreis Film (mittellange Filme) wird von einer eigens zu berufenen Jury während des nächsten Festivals (14.-20.1.2008) vergeben werden. Zum Wettbewerb sind Spiel- und Dokumentarfilme zwischen ca. 30 und ca. 60 Minuten zugelassen. Mit diesem zusätzlichen Wettbewerb reagieren die BMW Group und das Filmfestival Max Ophüls Preis auf die seit einigen Jahren zu beobachtende Tendenz, dass immer mehr hochwertige Filme in diesem Format produziert werden. Filmeinreichungen für diese Wettbewerbsreihe werden ab sofort entgegengenommen. Die Einreichfrist endet am 01.11.2007.
Weitere Informationen unter www.max-ophuels-preis.de.
Kleesound sucht Filme, insbesondere Kurzfilme, die sie unentgeltlich vertonen können. Das Produzententeam mit Tonstudio will sein Angebot mehr auf den Bereich Filmvertonung spezialisieren und möchte so Referenzen sammeln. Sie suchen nach anspruchsvollen Filmen, die eine Herausforderung hinsichtlich der Komposition darstellen. Aufnahmen mit klassischen Orchestern oder Chören sind nicht unentgeltlich möglich.
Die Filmnächte am Elbufer suchen noch nach Beiträgen für die Dresdner Trash Nacht am 26. August. Noch bis 17. August können Kurzfilme zum Thema "Mein erstes Date" eingereicht werden. Die Beiträge sollten nicht länger als 5 Minuten sein.
Die Filme können an folgende Adresse geschickt werden: Filmnächte am Elbufer, Dresdner Trash Nacht, Alaunstraße 62, 01099 Dresden.
Das Krimifestival Tatort Eifel (18. – 23. September 2007) ruft in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit dem SWR und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg zu einem Kurzfilm-Wettbewerb auf. Für den neuen mit insgesamt 4.000 Euro dotierten Filmpreis können Hochschulstudenten und Krimidebütanten ihre bis zu 25-Minuten langen Filme einreichen. Der Kurzfilm-Preis von Tatort Eifel bietet jungen Talenten ein Forum, sich mit neuen Formen der Spannungsgestaltung im Film einem Fachpublikum zu präsentieren. Die Filme sollten nach dem 1. Januar 2004 entstanden sein. Das Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter: www.tatort-eifel.de
Das Filmfestival Münster hat seine Einreichfrist für den deutschsprachigen Kurzfilmwettbewerb auf den 6. Juli 2007 verlängert. Jedes Thema, jedes Genre und jedes Format ist willkommen. Einzige Bedingung ist, das die Filme in Deutschland, Österreich oder der Schweiz produziert wurden und nicht länger als 45 Minuten sind. Es werden drei Preise über insgesamt 8.500 Euro vergeben.
Das Festival findet vom 17.-21. Oktober statt. Weitere Informationen und das Einreichformular gibt es unter: www.filmfestival.muenster.de

Bei ihrer Juni-Sitzung hat die Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) das Prädikat "Besonders wertvoll" gleich an drei Kurzfilme vergeben. Der Studenten-Oscar-Gewinner NIMMERMEER von Toke Constantin Hebbeln hat die unabhängige FBW-Jury "beeindruckt und bezaubert: mit opulenter Ausstattung, mit phantasievollen Bildern, mit exzellenter Kameraarbeit, mit der Art, wie er Licht und Landschaft zeigt. Er bezaubert, weil sich all dies harmonisch vereint – zu Kinopoesie, der die Darsteller bewegend Gesicht verleihen."
Der kurze Animationsfilm TAGEBUCH EINER PERFEKTEN LIEBE von Sebastian Peterson erzählt die Geschichte eines Verlierers, der einen Superjob und seine große Liebe findet. Er hat die Jury überzeugt, weil er in einer perfekten Balance Emotionen weckt und sie gleichzeitig ironisiert.
Das dritte Prädikat ging an den kurzen Dokumentarfilm WIR SIND DIR TREU von Michael Koch über den Anstimmer des FC Basel, der die Lieder anstimmt, die Fans choreographiert und zu Höchstleistungen motiviert. Dem Regisseur gelingt ein "konzentrierter, verdichtender Blick von verblüffender Strenge und Assoziationskraft. Eine sehenswerte filmische Erfahrung", findet die Jury.
Thema des vom Filmhaus Bielefeld ausgeschriebenen Wettbewerbs ist in diesem Jahr "Rituale - das mach' ich immer so". Damit sind allerdings nicht nur gesellschaftliche und religiöse Rituale gemeint, sondern auch ganz alltägliche Dinge wie die morgendliche Routine. Die eingereichten Beiträge sollen dabei nicht länger als 5 Minuten sein. Einsendeschluss ist der 3. November 2007.
Weitere Infos und Einreichformulare unter www.filmhaus-bielefeld.de

Der deutsche Nachwuchsregisseur Toke Constantin Hebbeln hat für seinen Film NIMMERMEER den Studenten-Oscar erhalten. Der 28 Jahre alte Student der Filmakademie Baden-Württemberg erhielt für seinen Drittjahresfilm den Preis in der Kategorie Bester ausländischer Film. Das teilte die Oscar-Akademie in Beverly Hills am Donnerstag mit. Insgesamt waren fünf Bewerber in die Endrunde gekommen, vier davon aus Deutschland.
Der Film erzählt in poetischen Bildern eine märchenhafte Parabel um das Erwachsenwerden und die Macht der Träume: Der kleine Jonas kommt nach dem Tod seines Vaters in die Obhut des Pfarrers Ekdahl und seines Knechts Knut, unter deren Strenge er leiden muss. Erst durch die Begegnung mit dem Zauberer Grido lernt Jonas wieder zu träumen und zu lachen. An der Seite von Sylvester Groth und Rolf Becker spielt der 9-jährige Leonard Proxauf in dieser fantastischen filmischen Reise seine erste Hauptrolle. Toke Constantin Hebbeln wird den Studenten-Oscar am 9. Juni in Hollywood während der feierlichen Verleihungszeremonie den "Honorary Foreign Film Award" entgegen nehmen.
Seit 1973 wird der Student Academy Award® von der Academy an US-amerikanische Studenten vergeben, um die Kunst des Filmemachens voranzutreiben und Jung-Regisseure zu unterstützen. 1981 wurde die Kategorie "Honorary Foreign Film Award" für studentische Produktionen außerhalb der USA eingeführt.

Gestern gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences die Nominierungen für den Honorary Foreign Film Award im Rahmen des Wettbewerbs um den Student Academy Award® bekannt. In diesem Jahr stammen vier der fünf nominierten Kurzfilme von Studenten deutscher Filmhochschulen - FAIR TRADE von Michael Dreher (HFF München), LAND GEWINNEN von Marc Brummund (Hamburg Media School), NIMMERMEER von Toke Constantin Hebbeln (Filmakademie Ludwigsburg) und MILAN von Michaela Kezele. MILAN ist eine Koproduktion der HFF München mit der Filmhochschule Belgrad, von der der Film für den Preis eingereicht wurde. Jede Filmhochschule kann nur einen Film für diesen Preis einreichen.
Seit 1973 wird der Student Academy Award® von der Academy an US-amerikanische Studenten vergeben, um die Kunst des Filmemachens zu voranzutreiben und Jung-Regisseure zu unterstützen. 1981 wurde die Kategorie "Honorary Foreign Film Award" für studentische Produktionen außerhalb der USA eingeführt.
Vom 23. bis 26. November 2007 findet zum siebten Mal das vom Filmmagazin Schnitt veranstaltete Schnittfest statt, zu dem insgesamt drei Schnitt Preise verliehen werden. Neben den traditionellen, mit jeweils 7.500 Euro dotierten Preisen für die beste Schnittleistung an einem deutschen Kinospiel- und Kinodokumentarfilm wird der BMW Group Förderpreis Schnitt, zum runden dritten Mal ausgelobt. Prämiert wird die beste Montage eines Kurzfilms, Einreichfrist ist der 31. Juli 2007. Der BMW Group Förderpreis Schnitt ist dotiert mit 2.500 Euro und wird von einer hochkarätigen Jury gemeinsam mit dem Schnitt Preis Spielfilm und dem Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm als Höhepunkt von Film+ verliehen.

Die besten Kurzfilme des Jahres 2006 gehen bis Ende Oktober 2007 auf Tournee durch die Kommunalen Kinos. In zwei Programmen werden die vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) nominierten und mit Gold ausgezeichneten Kurzfilme präsentiert - sowie die Gewinner des Short Tiger der Filmförderungsanstalt (FFA). Beide Preise wurden 2006 erstmals gemeinsam vergeben. Der vom BKM vergebene Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste, höchst dotierte Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland; der Short Tiger gilt als wertvollster Nachwuchspreis für kinotaugliche Filme bis 5 Minuten Länge.
Von Science Fiction bis zum Dokumentarfilm, vom Drama bis zum Videoclip reicht das breite Spektrum der Genres und Stile, in denen junge Filmemacher neue, ungewöhnliche Perspektiven auf das moderne Leben eröffnen. Das Programm GRENZEN präsentiert neben einem Animationsfilm, fiktionale und dokumentarische Filme, in denen Menschen Grenzen erfahren, ausblenden oder überschreiten. Das Programm SÜCHTE präsentiert einen Mix aus dokumentarischen, experimentellen und fiktionalen Filmen über den schmalen Grad zwischen Sehnsucht und Sucht nach Leben, Fortschritt oder Freiheit.
Vom 25.-29. April 2007 feiert das European Media Art Festival sein 20. Jubiläum. Zu diesem Anlass werden rund 280 neue Medienkunstarbeiten, darunter einige Welturaufführungen, präsentiert. Im Jubiläumsjahr wird es außerdem einige besondere Highlights im Programm geben: D-Fuse und Addictive TV, die Stars der britischen AV-Szene, sorgen mit ihren Performances und auf den Partys für intelligentes Entertainment. Auf einem Kongress werden unter dem Begriff "D-Fluxx" unterschiedliche Positionen und Strömungen in der Medienkunst vorgestellt und Themen aus den verschiedenen Bereichen des Festivals aufgenommen. Dies soll nicht nur zur Bestandsaufnahme und Ausblick dienen, auch die aktuelle Positionsbestimmung der Medienkunst steht im Fokus der Vorträge und Diskussionen. Detailliertere Informationen zu allen Veranstaltungen unter www.emaf.de
Die elf Kurzfilme der Kurzfilmrolle "Mach doch, was du willst" sind das Ergebnis eines Kurzfilmwettbewerbs, den die Kulturstiftung des Bundes in Zusammenarbeit mit der KurzFilmAgentur Hamburg e.V. und ZDF/ARTE im Frühjahr 2006 ausgeschrieben hatte: Aufgabe war es, Filmkonzepte einzureichen, die auf die Frage nach der Zukunft unserer Arbeitswelt mit originellen Ideen und Visionen aufwarten.
In den elf Filmen werden verschiedene Facetten der Arbeit berührt: Träume, die Kinder von ihrem späteren Beruf haben, Berufe, die es womöglich einmal geben wird, brutales Outsourcing - aber auch Arbeit in der funktionierenden Kommune, die als sinnvoll erfahren wird.
Ab 1.5.2007 ist die Kurzfilmrolle "mach doch, was du willst" über den KurzFilmVerleih der KurzFilmAgentur Hamburg buchbar.
Ab sofort können Filme zum exground filmfest 20 eingereicht werden. Das Festival findet vom 16.-25. November in Wiesbaden statt. Einsendeschluß ist der 1. August 2007. Das Einreichformular kann als PDF-Datei oder Word-Datei auf der Homepage www.exground.com heruntergeladen werden. Filmeinreichungen sind auch online über www.reelport.com möglich. Es können Filme und Videos für das Hauptprogramm (American Independents, News from Asia, Internationale Lang- und Kurzfilme, Länderschwerpunkt Kanada) und Wettbewerbe in den Genres Spielfilm,
Dokumentation, Animation und Experimentalfilm. Die Filmeinreichung ist
gebührenfrei.
Für die September-Ausgabe von UNICATO werden Kurzfilme zum Thema "Ich" gesucht. Alle Genres sind willkommen, vom Dok-Film über den Foto-, Experimental-oder Kurzspielfilm bis zum Animationsfilm. Nur soll er sich um Dich als Person drehen. Alle Formen sind möglich -- Du kannst skeptisch, skurril, traurig, witzig, konträr und fantastisch sein, was auch nicht zwangsläufig in der "Ich-Form" geschehen muss. Das UNICATO Studenten-Magazin des MDR bietet Studentenfilmen ein eigenes Programmfenster. Als Sendetermin ist der 12.09.2007 vorgesehen. Entsprechende Einsendungen können bis zum 15. August 2007 berücksichtigt werden.
Am Freitag, den 30. März läuft auf dem Oldenburger Lokalsender oeins die sechste Ausgabe unseres Kurzfilmmagazins "zwergWERK tv". In dieser Sendung dreht sich alles um "schräge Typen": In vier Kurzdokumentationen werden Personen vorgestellt, deren Tätigkeiten, Hobbies und Ansichten ein wenig abseits dessen liegen, was die meisten als "normal" empfinden. Aber Normalität ist ja bekanntermaßen ein höchst subjektives Konstrukt.
Abgerundet wird die Sendung durch ein Interview mit dem Hamburger Schabernacktreiber Albert Just, der in einem der Filme porträtiert wird, sowie durch Veranstaltungstipps zum Thema Kurzfilm.
Aus über 700 Einreichungen hat die vierköpfige Sichtungsgruppe das diesjährige Programm zusammen gestellt. In den Wettbewerbsbeiträgen geht es oft um ganz existentielle Fragen wie Liebe, Leben, Krankheit und Tod – Themen, die junge Menschen weltweit beschäftigen. Die Art und Weise jedoch, in der sich die jungen Nachwuchsfilmer damit auseinander setzen, ist individuell verschieden und auch kulturabhängig. Es werden auch viele Beiträge von deutschen Filmhochschulen im Programm zu sehen sein. Auffällig ist auch die Lust der Deutschen an Koproduktionen: Allein sechs deutsche Filmbeiträge sind in Zusammenarbeit mit anderen Ländern, wie Serbien oder Marokko, entstanden.
Insgesamt zeigt das Programm einen Querschnitt des internationalen Nachwuchsfilms: Die Wettbewerbsbeiträge stammen aus 33 verschiedenen Ländern, die meisten aus Europa, aber auch die USA, Israel, Indien, China, Brasilien, Singapur und viele weitere Nationen sind vertreten.
Viele der Filmemacher werden zum Festival persönlich anwesend sein. Dies bietet dem Publikum die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe zur Entstehung der Filme und über die Produktionsländer zu erfahren.
Das Festivalprogramm ist wie immer für Zuschauer ab 18 Jahren, doch auch an den ganz jungen Nachwuchs ist gedacht: Wie im letzten Jahr wird es wieder einen Filmblock speziell für Kinder geben (FSK 0).

Am 25. April 2007 findet im Berliner Sage Club der SHORT SHOTS Kurzfilmbattle 2007 statt. Nach regelmäßigen veranstaltungen in Berlin und Madrid sollen dort nun erstmals drei deutsche gegen drei spanische Kurzfilme im Kampf um die Gunst des Publikums gegeneinander antreten. Noch bis zum 2. April können Filme zum Thema "Todsünden" mit einer maximalen Länge von 15 Minuten eingereicht werden. Die Regisseure der drei auserwählten Filme sollen sowohl nach Berlin als auch zur Revanche nach Madrid am 20. Juni eingeladen.
SHORT SHOTS ist ein Kurzfilmprojekt filminteressierter Studenten in Berlin und Madrid, die sich dafür einsetzen, Filmemachern eine öffentliche und regelmäßige Plattform zu bieten. Dafür wird seit September 2005 regelmäßig ein Kurzfilmabend im Berliner Sage Club organisiert, bei dem Regisseure im
Interview mit Gastmoderatoren ihre Kurzfilme vorstellen und über die Idee und Entstehung der Werke sprechen. Höhepunkt ist eine jährliche Gala, bei der im Jahr 2006 Preise im Wert von 25.000 Euro verliehen wurden.
Anmeldeformular und weitere Informationen unter www.shortshots.de
Vom 13. bis 15. April 2007 findet in Dresden bereits zum dritten Mal der Kurzfilmwettbewerb Dogs, Bones and Catering statt. Jeder Teilnehmer hat 43 Stunden Zeit, zu einem vorgegebenen Thema einen Kurzfilm zu drehen. Die entstandenen Filme werden zur Galanacht am 20. April prasentiert und prämiert.
Das Thema wird vor Ort bekannt gegeben. Weitere Information zur Anmeldung und zum Wettbewerb unter www.dogsbonesandcatering.de

Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin (8.-18. Februar 2007) sind deutsche Kurzfilme in diesem Jahr besonders zahlreich vertreten. Im Internationalen Kurzfilmwettbewerb wird BUS von Jens Schillmöller und Lale Nalpantoglu zu sehen sein, der im Rahmen des Wettbewerbs "Mach doch, was Du willst" der Kulturstiftung des Bundes und der KurzFilmAgentur Hamburg entstanden ist. Im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb "Generation Kplus" werden gleich drei deutsche Kurzfilme gezeigt - LAND GEWINNEN von Marc Brummund, GRÜN von Kyne Uhlig und Nikolaus Hillebrand, sowie die Koproduktion UNTERWEGS von Daniel Taye Workou (ETH/D).
Auch in den Rahmenprogrammen der Berlinale finden sich tahlreiche deutsche Produktionen - in der Sektion "Forum Expanded" laufen NATIONAL HOLIDAY, MEXICO TEST 1, THE POLITICS OF JOY und GHOSTYARD SUPERNOVA von Tim Blue, LUPINEN LÖSCHEN von Sabine Schöbel un die Koproduktionen SOUL RESEARCH LABORATORY - SEARCH AND RESCUE (D/A/NZ) und SOUL RESEARCH LABORATORY - SEARCH AND HIDE von Karoe Goldt (D/A), sowie DRAWING WISHES von Aki Nakazawa (D/J). In der Sektion "Panorama Vorfilm" werden LOVE HURTS von Döndü Kilic und ÜBERWACHUNGSKAMERA von CHristoph Heller zu sehen sein.
Vom 19.-26. April findet im Rahmen des 19. Filmfest Dresden (17.-22. April 2007) in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Kroatien das Austauschforum "Perspectives for Animated Films" Dresden-Zagreb statt. Jungen Talenten soll damit eine Möglichkeit gegeben werden, internationale Kontakte zu knüpfen und sich über Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Projekte zu informieren. Das Forum richtet sich an junge Filmemacheraus den Bereich Animationsfilm, besonders an Absolventen von Filmschulen. Diese werden auch Gelegenheit haben, einen ihrer Filme im Rahmen des Festivals zu zeigen und darüber zu diskutieren.
Weitere Informationen und Regularien: www.filmfest-dresden.de