Nische, Minderheitenprogramm, Quotenkiller: Der Ruf des Kurzfilms in der deutschen Fernsehlandschaft ist nicht der Beste. Vor allem die Unbekümmertheit, mit der Fernsehredakteure diese wichtige Quelle der Filmkultur den Festivalmachern überlassen haben, ist kritikwürdig.
Lediglich die regelmäßigen Sendeplätze auf 3sat und ARTE bieten der Gattung sichere Zeitfenster. Ansonsten ist das Auffinden von Kurzfilmen im Programmangebot ein Glücksspiel. Insbesondere die Dritten Programme der ARD halten sich - obwohl sie im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Hauptprogrammen ARD und ZDF vom Quotendruck weniger belastet sind - auffällig zurück. Gerade einmal ein halbes Prozent der Fiction-Sendezeit in den Dritten Programmen steht dem Kurzfilm zur Verfügung (zum Vergleich: ARTE: ca. 10%, 3sat: ca. 3%). Dieser Gastbeitrag skizziert die Schwierigkeiten, mit denen Kurzfilmproduzenten, aber auch Redakteure, in den Dritten zu kämpfen haben. Empirische Grundlage ist eine universitäre Abschlussarbeit, die sich mit der Rolle des Kurzfilms, speziell des Kurzspielfilms in der Fernsehprogrammpraxis beschäftigt.
Der Kurzfilm führt in den Dritten Programmen ein Nischendasein, dass sich durch alle Stadien der Programmpraxis zieht: Sowohl die Produktion von Kurzfilmen als auch die Ausstrahlung von angekauftem Material ist quantitativ sehr überschaubar.
So kann sich ein Kurzfilmproduzent, der einen Sender im Boot hat, äußerst glücklich schätzen, da die Mittel, die innerhalb der Sender für Koproduktionen zur Verfügung stehen, dem Kurzfilm weitgehend verschlossen sind. Pro Jahr werden nur rund 30 Kurzfilme von Dritten Programmen bereits während der Produktionsphase als Koproduktion oder durch Rechte-Vorabkauf unterstützt. Für die einzelnen ARD-Fernsehanstalten berechnet, bleiben pro Anstalt gerade einmal drei Filme pro Jahr. Aber selbst diese ernüchternde Rechnung geht nicht ganz auf, da sich nur wenige Anstalten als Koproduzenten anbieten. Denn Kurzfilm im Dritten ist weitgehend Teil von Nachwuchsprogrammen. Diese sind – und da beginnt die Crux – erstens nicht in jeder Anstalt vorhanden und zweitens auch nicht unbedingt auf Kurzfilme ausgerichtet. Der Auftrag zur Nachwuchspflege wird bei den einzelnen Anstalten unterschiedlich interpretiert. Kurzfilmer im Süddeutschen Raum haben es beispielsweise deutlich leichter, einen Sender ins Boot zu holen, als im Norden.
Engagiert im Süden: der Kurzfilm in den Dritten Programmen SWR und BR
Ein leuchtendes Beispiel ist die Redaktion Film und Teleclub des Bayerischen Rundfunks. Seit etlichen Jahren engagiert sich der Sender mit großem Erfolg im Bereich der Nachwuchsförderung, unter die auch seine Kurzspielfilmaktivitäten fallen. Die Redaktion steigt mit zwar ungenannten, aber überdurchschnittlichen finanziellen Mitteln in Kurzfilmproduktionen ein und stellt damit auch in finanzieller Hinsicht ein professionelles Arbeitsklima her. Neben den Koproduktionen kauft der BR für seine Kurzfilmnächte auch Lizenzen an. Pro Jahr werden auf diese Weise für zwei Ausstrahlungen rund sechs Kurzspielfilme koproduziert und noch einmal so viele Filme angekauft. Schwerpunkt der Koproduktionen sind dem Nachwuchsauftrag entsprechend Hochschulproduktionen, insbesondere mit der Hochschule für Fernsehen und Film München. Der BR ist bekannt für seine am Mainstream orientierten Kurzfilme wie "Cyber-Heidi 3D" (Ingo Knopf, D 2002), "Wichtig is’ auf’m Platz" (Tilmann Sanden, D 2001) oder "Der Templer" (Sebastian u. Florian Henckel v. Donnersmarck, D 2002). Die Regisseure haben oftmals aufstrebende Produktionsfirmen an der Hand, die von der Kooperation mit dem Sender im günstigsten Fall mit Nachfolgeaufträgen profitieren. Die verantwortliche Redakteurin Claudia Gladziejewski zeigt aber gerne auch den Mut zur Ausnahme und unterstreicht die prinzipielle Offenheit der Redaktion. Als Beispiel sei "Der Atemkünstler" (D 2000) genannt, bei dem der "Autodidakt" Marco Kreuzpaintner - "Filmhochschule hin oder her" (Gladziejewski) - zum Zug kam.
Nicht minder umfangreich beteiligt sich der SWR an Kurzfilm-Produktionen. Dort ist es die Fernsehfilmredaktion, die innerhalb ihrer Nachwuchsreihe "Debüt im Dritten" junge Regisseure und Drehbuchautoren fördert. Insgesamt werden neben fünf Langfilmen jährlich rund zehn Kurzspielfilme koproduziert, angekauft oder von anderen Dritten Programmen übernommen. Ein Unterschied zum BR: die Produktionen werden alle mit ARTE Geldern finanziert, was vor allem heißt, dass gleich zwei Redakteure in Baden-Baden und Straßburg von der Qualität des Projekts überzeugt werden müssen. Der SWR bietet "Beistellungen", indem er beispielsweise Leistungen des hauseigenen Kopierwerks anbietet. Auch hier ist das Ziel, Talente an den Sender zu binden und mit ihnen weitere Projekte zu realisieren – dann aber natürlich im "Grand Format". Ein fast schon idealtypisches Beispiel ist der vom SWR koproduzierte Kurzspielfilm "Ballett ist ausgefallen" (Anne Wild, D 2001), dem etwas später der ebenfalls vom SWR produzierte Langfilm "Mein erstes Wunder" (Anne Wild, D 2002) folgte. Brigitte Dithard von der Debüt-Redaktion berichtet, dass Wild bereits zuvor mit dem SWR einen 90-Minüter machen wollte, aber nur einen Low-Budget Film als Referenz vorweisen konnte. »Das war uns etwas zu riskant, da haben wir gesagt: ‚Mach vorher noch einen Kurzfilm’«. Mit Saskia von Sanden von der "Debüt im Dritten"-Redaktion realisierte sie dann ihr erstes Langfilmprojekt. »Das ist für uns der Hauptgrund«, bringt Dithard die Redaktionslinie auf den Punkt: »Man versucht an Regisseuren dranzubleiben.«
Auch in der HR-Redaktion "Fernsehspiel und Spielfilm" werden - nach Angaben des zuständigen Redakteurs Jörg Himstedt mit einem "klitzekleinen Etat" – als Teil der Nachwuchsförderung auch Kurzspielfilme produziert. Entstanden sind Koproduktionen mit der Filmakademie Baden-Württemberg, beispielsweise die Kurzfilme "Always crashing in the same car" von Marcus Weiler (D 2001), "Shadowman" von Phillip Stennert (D 2001) und jüngst "Das Zeitbombenprinzip" von Christof Reiling (D 2003). Die Kurzfilmproduktion des HR ist zwar sehenswert, aber mit insgesamt drei Produktionen in ebenso vielen Jahren doch recht ‘exklusiv’.
Nachwuchs-Reihen als Nischen für den Kurzfilm
Ansonsten sieht es für Kurzfilmproduzenten düster aus. BR und SWR sind letztlich die einstigen öffentlich-rechtlichen Dritten, die feste Budgets für Kurzfilm-Koproduktionen eingeplant haben. Was die anderen allerdings nicht hindert, manchmal auch Ausnahmen von der Regel zu machen. Vor allem im Rahmen ihrer Nachwuchsinitiativen bieten sich redaktionelle Spielräume an. Auch Redaktionen, die ansonsten wenig Affinität zum Kurzfilm an den Tag legen, zeigen hier durchaus Engagement.
Der ORB beispielsweise hat seit 1993 jedes Jahr eine Reihe von Hochschulfilmen der HFF Potsdam-Babelsberg koproduziert, die auf jährlich drei Sendeplätzen ausgestrahlt wurden. Allerdings ist die Debütreihe "Durchbruch" keineswegs eine sichere Bank für den Kurzfilm, denn Kurzfilm-Reihen wie "Morgen retten wir die Welt" (Leitung: Michael Klier) oder "HFF goes Hollywood" (Leitung: Rosa von Praunheim) sind Projekte mit dem Ziel, Haupt- und Diplomfilme gemeinsam mit Fernsehredakteuren zu realisieren. Der Kurzfilm an sich ist kein Thema in der Redaktion. Selbst HFF-Regisseure, die unabhängig von der "Durchbruch"-Reihe an die Tür der zuständigen Redakteurin Cooky Ziesche klopfen, werden mit dem Verweis auf fehlende Sendeplätze abgewiesen.
Ähnlich die Situation beim SFB: Dieser hat gemeinsam mit der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (DFFB) zwar ebenfalls recht ansehnliche Kurzfilme produziert. Sowohl senderintern als auch bei der Hochschule sieht man die Filme aber eher als Reihe, die unter starken, senderspezifischen Einschränkungen entstanden. So müssen die Filme, die unter dem Label "Boomtown" im Spätprogramm gesendet werden, fernsehtauglich sein, im weitesten Sinne etwas mit Berlin zu tun haben und nach 28 Minuten 30 zu einem Ende finden. Ganz abgesehen davon, dass diese Initiative nur einer kleinen Gruppe von Studenten der DFFB zu Gute kommt, widersprechen die Vorgaben in nicht geringem Umfang dem Gattungskonzept eines freien Kurzfilms.
Kurzfilm beim WDR
Die größte ARD-Anstalt, der WDR, hält sich aus der Koproduktion mit Kurzfilmen ganz heraus. Es gibt zwar Bestrebungen, regelmäßig mit der lokalen Kunsthochschule für Medien Hochschule Köln (KHM) zusammenzuarbeiten, das Genre Kurzfilm ist allerdings nicht Teil dieser Kooperation – »aus Kapazitätsgründen«, wie die zuständige Fernsehspielredakteurin Andrea Hanke bemerkt. Sechs Kurzfilmproduktionen machen eben weitaus mehr Arbeit als ein Episodenfilm wie "Freitagnacht" oder "Stundenhotel", auch wenn Episoden wie "Handstand" (Ruth Olshan, D 2001) als "Einteiler" auf Festivals funktionieren. Ein darüber hinausgehendes Koproduktionsengagement des WDR im Bereich des Kurzfilms wird nicht diskutiert. Da mit Hilfe der Hochschulen oder mit kleinen Förderungen die Finanzierung der Filme weitgehend abgesichert sei, seien die Filme auch ohne Fernsehunterstützung realisierbar. Im Zeichen fehlender kultureller Filmförderungen, die Alternative zu Fernsehgeldern bieten, ist diese Haltung vor allem für freie Produzenten ein Dilemma.
Dank informeller Hochschul-Vereinbarungen schauen Nicht-Hochschüler und dem Nachwuchs-Alter entwachsene Filmemacher oft in die Röhre. Solange die redaktionelle Verankerung des Kurzfilms als Nachwuchs-Projekt bestehen bleibt, wird sich an dieser Zugangsverwehrung nichts ändern. Es lockt lediglich die Hoffnung auf einen Ankauf, für den die Chancen etwas besser stehen. Die TV-Lizenzen von über drei Viertel der im Jahr 2002 ausgestrahlten Kurzfilme sind Ankäufe. Allerdings ist der Markt auch hier hart umkämpft, denn die Zahl der jährlich getätigten Ankäufe liegt aufgrund von Mehrfachausstrahlungen und Übernahmen deutlich unter den 140 gelaufenen Kurzfilmen.
Sendeplätze und Einschaltquoten
Wöchentliche Sendeplätze - ähnlich dem "Kurz-Schluss" auf ARTE - sucht man in den Dritten Programmen vergeblich. In etwas regelmäßigerer Frequenz werden montags im WDR Kurzfilme auf dem Sendeplatz zwischen 0:30 und 1:00 ausgestrahlt – damit hält der WDR auch den Spitzenplatz bei der Ausstrahlung von Kurzfilmen. Und der HR sendet donnerstags ab 23 Uhr in der Unterhaltungssendung "LateLounge" in ähnlich regelmäßiger Frequenz populäre Kurzfilme im Stile der Splatter-Parodie "Staplerfahrer Klaus" (Jörg Wagner, Stefan Prehm, D 2001) oder unterhaltsame Animationsfilme.
Viele Filme werden im zeitlichen Umfeld von Festivals wie den Kurzfilmtagen Oberhausen (WDR), den Kurzfilmfestivals in München und Regensburg (BR) oder dem Ludwigsburger Kurzfilmfestival (SWR) ausgestrahlt. Auch die Ausstrahlungstermine von Debüt-Reihen wie dem ORB-"Durchbruch" oder dem SWR-"Debüt im Dritten" sollten im TV-Kalender vermerkt werden. Mühseliger ist die Suche nach Kurzfilmen im Programm hingegen beim MDR, der nur im Dezember eine Kurzfilmnacht veranstaltet, oder dem NDR, der seine für ARTE angekauften Kurzfilme ab und an im Nachtprogramm (ver-)sendet.
Für diesen teilweise recht lieblosen Umgang mit dem Kurzfilm sorgt sein redaktionsinterner Ruf als Quotenkiller. Zwar sind die Presseabteilungen der Sender und auch die Redaktionen durchaus bemüht, die Ausstrahlungen entsprechend öffentlichkeitswirksam zu würdigen. All dieses Engagement verpufft jedoch in Anbetracht der Uhrzeiten, zu denen die Filme ausgestrahlt werden: Von den ausgestrahlten Kurzfilmen konnten nicht einmal zehn Prozent einen Platz in der späten Prime-Time (22-23 Uhr) für sich verbuchen. 90 Prozent der Kurzen landen im Nachtprogramm (23-5 Uhr). Die Ausweitung der Quotenorientierung bis weit nach der Prime Time hat dazu geführt, dass Kurzspielfilme, wenn überhaupt, nicht vor Mitternacht zu sehen sind. Beim "ARD-Quoten-King" MDR geht diese Messlatte sogar noch darüber hinaus. Der für den Kurzfilm zuständige Redakteur Lutz Müller gibt zu bedenken: »Selbst wenn wir um 0 Uhr anfangen, heißt das nicht, dass wir keine Zuschauer mehr haben wollen.«
Die Sendestrategie vom SWR, der seine Kurzfilmnächte bereits um 22.30 Uhr beginnen lässt, orientiert sich hingegen stärker an einem Rundfunkauftrag, der zugunsten der Minderheiten interpretiert wird. Im Sendegebiet des SWR liegt der Marktanteil laut Dithard zwar nur bei zwei bis drei Prozent – und »das ist unter dem, was man erreichen möchte. Es gibt aber durchaus Programme, die weniger Erfolg haben.«
Die Vorstellung vom Publikum ist auf Seiten der Redakteure ansonsten recht vage. Als Köder für junge Zielgruppen scheint der Kurzfilm nicht so recht zu taugen: Beim BR hat man festgestellt, dass der Anteil jüngerer Zuschauer bei den Kurzfilmnächten nicht zunimmt (Gladziejewski). Dringend benötigter Nachwuchs vor dem Bildschirm kann der Kurzfilm den Dritten Programmen also nicht offerieren.
Unangepasst? Der Kurzfilm und die Programmformate
Neben der Quote liegt ein weiteres Verwertungsproblem nach Angaben der Redakteure jedoch im Kurzfilm selbst. Er entstehe unter keinerlei zeitlichen Vorgaben, was zwar aus künstlerischer Sicht sehr begrüßenswert sei, aus Sicht eines feste Programmschienen bedienenden Redakteurs jedoch ausschließlich als Nachteil gewertet wird: Im normierten Fernsehangebot habe eine solche Gattung kaum Chancen, auf festen Sendeplätzen berücksichtigt zu werden. Der MDR-Redakteur Lutz Müller bezeichnet es als äußerst schwierig, den Kurzfilm in die Programmstruktur einzufügen, »es sei denn man macht es so wie bei ARTE, dass man ein ganzes Programm drumrum macht.« Wolle man Kurzfilme regelmäßig ins Programm nehmen, so die Argumentation, dann müssten Kurzfilme für Programmschemata produziert und genormt sein – was im Gegenzug aber niemand will, da es genau diese Freiheit ist, die den Kurzfilm so außergewöhnlich macht.
Gerade beim Kurzfilm reagieren viele Redakteure hilflos bei der schwierigen Frage, wie man den künstlerischen oder überhaupt anspruchsvollen Film dem Zuschauer zugänglich machen kann. In einer Zeit, in der selbst "Brot und Tulpen (Pane e Tulpani)" und "Die fabelhafte Welt der Amélie (Le Fabuleux Destin de Amélie Poulain)" im Nachtprogramm um ihre Zuschauer buhlen müssen, scheinen Verbesserungen für den Kurzfilm wenig realistisch. Ganz abgesehen von diesem Klima der Angst fehlen in den zuständigen Redaktionen aber auch personelle Ressourcen, um sich ausführlicher dem Kurzspielfilm zu widmen. Besonders die aus Sicht der Redakteure unübersichtliche Quellenlage (Festivals, Filmmärkte, Hochschul-Screenings oder Video-Einreichungen beim Sender) wird von Redakteuren als Hindernis empfunden, sich überhaupt mit der Beschaffung des Medienangebots auseinander zu setzen.
Und mögliche Synergien werden kaum genutzt: Obwohl viele Lizenzen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern liegen, nutzt lediglich der WDR in größerem Umfang den Programmaustausch. Sender übergreifende Listen mit den von den regionalen Anstalten meist für alle ARD-Anstalten erworbenen Kurzfilmlizenzen sucht man vergeblich. Auch der zentrale Rechte-Händler der ARD, DEGETO - früher übrigens reger Einkäufer von Kurz- und Animationsfilmen - hat sich aus dem Handel mit Kurzfilmen verabschiedet.
Auch wenn Strukturen für Verbesserungen letztlich gegeben sind und genutzt werden könnten, machen durchformatiertes Programm, Quotendruck bis Mitternacht und vage Programmaufträge dem Kurzfilm das (Über-)Leben schwer. Von einem Aufwind ist wenig zu spüren.
Michael Jahn
Kontakt:
Michael Jahn
Emilienstraße 4
04107 Leipzig
Quelle: "Der Kurzspielfilm in der Programmpraxis des deutschen Fernsehens". Magisterarbeit, erstellt am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig
(Die Arbeit wird in aktualisierter Fassung im Herbst 2004 veröffentlicht)
Empirische Grundlagen:
Fernsehprogrammanalyse 1.12.2001-30.11.2002 und Leitfadeninterviews mit verantwortlichen Redakteuren der Sender.