
Im Dezember zeigt das Lichtblick Kino in Berlin in seiner Kurzfilmreihe "kurz gesehen" ein Programm des Institute for the Coordination and Propagation of Exploratory Cinemas (ICPCE) aus Montreal.
Das ICPCE hat sich die Förderung und Verbreitung der verschiedenen Formen des Avant-Garde-Kinos, sei es Film, Video oder digitale Kunst, zur Aufgabe gemacht. Zu diesem Zweck organisieren die Mitglieder des Instituts u.a. internationale Screenings mit Arbeiten, die für das Verständnis des „explorativen Kinos“ und dessen Entwicklung und/oder der aktuellen Positionen innerhalb atypischer cineastischer Praktiken wichtig sind.
Das aktuell vom ICPCE kuratierte Programm „Of Vertigo and Ruins“ ist im Rahmen einer Europa-Tournee in Frankreich, Belgien, Italien, Polen und Kroatien zu sehen, in Kinos, Museen und auf Festivals.
Weitere Infos zum Programm gibt es hier
EUROPEAN SHORT PITCH 2012
NISI MASA ist ein europäisches Netzwerk junger Filmschaffender, das in Deutschland vom Berliner Verein Filmarche und der Münchner Filmwerkstatt vertreten wird. Seit 2007 veranstaltet NISI MASA alljährlich den EUROPEAN SHORT PITCH, ein Stoffentwicklungs- und Koproduktionsprogramm für Kurzfilme aus ganz Europa. Rund 100 Projekte haben in den vergangenen Jahren hier teilgenommen, von denen 20 inzwischen realisiert wurden und sehr erfolgreich auf Festivals in Europa und weltweit präsentiert wurden.
Bis zum 10. Oktober 2011 können Drehbuchautoren und -teams ihre Kurzfilmprojekte einreichen. Die Teilnehmer müssen mindestens 18 und dürfen höchstens 35 Jahre alt sein und aus der EU oder einem der folgenden Staaten kommen: Kroatien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Albanien, Kosovo, Mazedonien, Russland, Türkei oder Ukraine.
Am 16. November 2011 werden 25 Projekte werden, die vom 3. bis zum 8. Januar 2012 an einem Drehbuchworkshop in Luxemburg, einer anschließenden Online-Beratung und vom 2. bis zum 4. März 2012 an einer Präsentation in der europäischen Kulturhauptstadt 2012, dem slowenischen Marburg an der Drau (Maribor) teilnehmen.
Die Teilnahmegebühr für die ausgewählten Projekte beim EUROPEAN SHORT PITCH beträgt 500 Euro, dafür werden u.a. die Reisekosten nach Luxemburg und Maribor und Unterkunft und Verpflegung vor Ort übernommen. Arbeitssprache ist englisch, dementsprechend müssen alle Projekte auch in englischer Sprache eingereicht werden und die Teilnehmer über hinreichende englische Sprachkenntnisse verfügen. Die Projekte sollen spätestens während des Abschlußevents bereits einen Produzenten in ihrem Heimatland haben.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular unter
www.nisimasa.com
europe@nisimasa.com
Der Verband deutscher Film- und Fernsehdramaturgen, VeDRA, richtet bereits zum dritten Mal die Tagung „FilmStoffEntwicklung“ aus. In diesem Jahr gibt es in den Veranstaltungsräumen des Verlags Der Tagesspiegel insgesamt 15 Case Studies, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Experten-Gespräche für alle, die sich mit der Entwicklung von Stoffen und Konzepten für Kino, Fernsehen und Neue Medien beschäftigen.
Es werden Fragen nach unterschiedlichen Erzählweisen aufgeworfen, die emotionale Wirkung der Figuren diskutiert, kontroverse Diskurse zu dramaturgischen Theorien geführt und auch Tipps zur Selbstvermarktung gegeben.
Neben dem Weiterbildungsaspekt soll die Tagung wesentlich auch die Netzwerkbildung unterstützen und Anregung zu Diskussionen zwischen Autoren, Dramaturgen, Produzenten, Redakteuren und Regisseuren bieten.
Anmeldung sowie Weitere Informationen zu Programm und Gästen unter
www.filmstoffentwicklung.de.

Die Stiftung Kulturregion Hannover und die nordmedia Fonds GmbH bieten seit dem Jahr 2003 jährlich zwei Stipendien für KurzfilmerInnen an, seit 2006 gezielt für junge FilmemacherInnen, die in HD-Technik erste Erfahrungen sammeln wollen.
Die StipendiatInnen erhalten aus Mitteln der Stiftung Kulturregion Hannover für jeweils ein halbes Jahr einen monatlichen Geldbetrag, einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von 5.000,00 EUR und Produktionsunterstützung (Motivsuche, Aufnahmeleitung, Suche nach lokalen Sponsoren) durch die Firma FILMblick Hannover. Die nordmedia Fonds GmbH stattet jedes Stipendium mit einem weiteren Produktionskostenzuschuss in Höhe von 5.000,00 EUR aus.
Stipendienstätte ist die “Villa Minimo” in Hannover. Darüber hinaus wird mietfrei ein möbliertes Appartement zur Verfügung gestellt.
Das Stipendium ist sowohl für (Film-)Hochschulabsolventen wie für „Quereinsteiger“ aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury.
Bewerbungsbedingungen als pdf download
Einsendeschluss für die Bewerbungen 2012 ist der 30. September 2011.
Informationen und Bewerbungen:
nordmedia Fonds GmbH
Stichwort: cast & cut
Henning Kunze
Expo Plaza 1
30539 Hannover
Tel. 0511-123456-52
h.kunze@nordmedia.de
http://www.stiftung-kulturregion.de

Bis zum 20. August 2011 zeigt die Galerie Young Projects in Los Angeles die neue Installation BLACK MIRROR des deutschen Medienkünstlers Robert Seidel. Es ist die erste Einzelausstellung Seidels in den USA. Die Dokumentation der Arbeit ist jetzt online auf Youtube und Vimeo veröffentlicht.
Neben der neuen Installation Black Mirror zeigt Robert Seidel in Los Angeles eine Retrospektive seines Schaffens, wie den mehrfach international ausgezeichneten Experimentalfilm _GRAU oder die für das Museum of Contemporary Art in Taipeh entstandene Projektionsskulptur CHIRAL.
Weitere Informationen gibt es hier
Am 13. August 2011 um 19:30 Uhr zeigt das Kino Arsenal in Berlin ein Musikvideoprogramm zum 50. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer. Vor allem im letzten Jahrzehnt vor ihrem Fall war die Berliner Mauer Drehort für Musikclips und Schauplatz von Musik-Performances. Mit ihrer Öffnung und allmählichem Abbau konnotierte die Mauer Aufbruchsgefühl und neue Möglichkeiten. Nicht nur Berliner und deutsche Interpreten, sondern auch internationale Acts drehten Clips im ostig-hippen Wende-Berlin oder bezogen sich visuell auf die schwindelerregenden weltpolitischen Ereignisse. Noch heute ist das Mauergebiet im Zentrum der Aufmerksamkeit – sei es die Freizeitattraktionen Eastside Gallery und Mauerpark oder die durch Mauerfall entstandenen räumlichen und gesellschaftlichen Freiräume, die immer mehr neuen Geschäftsräumen und Stadtvierteln im ehemaligen Niemandsland weichen müssen. Mit Filmen und Videos von Die Tödliche Doris, Rio Reiser, Depeche Mode, Silly, Günther Fischer, U2, Fler u.v.a. Wolfgang Müller, seinerzeit Mitglied des Avantgarde Musik-, Kunst-, Performance- und Filmkollektivs Die Tödliche Doris, wird am Potsdamer Platz, Schauplatz des Kurzfilms „Naturkatastrophenballet“, über Dreharbeiten an der Mauer sprechen.
Als Rahmenprogramm sind u.a. die installativen Arbeiten „Berlin Off/ On Wall“ von Wieland Speck und „Die Narbe“, Regie: Burkhard von Harder, Musik FM Einheit sowie Klaus Wiese (ehem. Popol Vuh) zu sehen.
Das Goethe-Institut Mexiko vergibt in Kooperation mit der Fondo Nacional para la Cultura y las Artes (FONCA) , Mexico, Werkleitz Zentrum für Medienkunst, Halle (Saale) und dem Centro Multimedia des Centro Nacional de las Artes, Mexiko-Stadt ein sechswöchiges Mexiko-Stipendium an deutsche Medienkünstler- und künstlerinnen. Spanisch- oder Englischkenntnisse sind Voraussetzung!
Das Stipendium beinhaltet die Reisekosten nach Mexiko-Stadt, freie Unterkunft in einer Wohnung der FONCA, Tagegelder, Zugang zu einem Computerarbeitsplatz am Centro Multimedia und eine möglichen Abschlusspräsentation. Eingeladen, sich zu bewerben sind in Deutschland lebende Medienkünstler- und künstlernnen aus dem Bereich Digitale Medien: Internet und Computerkünstler, Film/Videomacher und Sound-Künstler. Voraussichtlicher Zeitraum des Aufenthaltes ist im ersten Quartal 2012.
Weitere Infos: http://werkleitz.de/programm/stipendien/mexiko-stipendium.html

Am 12. April 2011 wurde der Filmförderpreis für Koproduktionen der Robert Bosch Stiftung beim goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden verliehen. Er geht in diesem Jahr an drei vielversprechende Filmvorhaben in den Kategorien Kurzspielfilm, Animationsfilm und Dokumentarfilm. Aus 74 Bewerbungen nominierte die Fachjury zunächst fünfzehn Teams und wählte daraus die drei Preisträger aus, die jeweils eine Produktionsförderung von bis zu 70.000 Euro erhalten.
Sieger in der Kategorie Kurzspielfilm ist die rumänisch-deutsche Koproduktion PEPSI des Produzenten Alexander Wadouh und des Regisseurs Peter Kerek. Das Team überzeugte die Jury mit einer sorgfältig vorbereiteten und gehaltvollen Präsentation von der Geschichte eines rumänischen Jungen, der im Haus eines Sekuritate Offiziers eine Flasche Pepsi stiehlt.
In der Kategorie Animationsfilm überzeugte das russisch-kosovarisch-deutsche Projekt BREAKING NEWS der Produzenten Aleksandra Szymanska, Visar Krusha und der Regisseurin Alexandra Lukina. Mit der visuellen Kraft des Animationsfilms versuchen sie in einer einfachen Geschichte über einen gelangweilten Journalisten auf der Suche nach der großen Schlagzeile den manipulativen Einfluss der Massenmedien zu entlarven.
In der Kategorie Dokumentarfilm gewinnt das ungarisch-deutsche Filmvorhaben ROMA RALLY des Regisseurs Gábor Hörcher und der Produzentin Marieke Bittner. In einer Abenteuergeschichte erzählt der Regisseur von zwei Roma-Jungs, die sich einen Kindheitstraum erfüllen möchten: Mit einem 30 Jahre alten, verrosteten BMW ohne Reifen wollen sie an einer lokalen Dorfrally teilnehmen. Der Filmförderpreis bietet deutschen Nachwuchsfilmemachern der Fachrichtungen Produktion, Regie, Kamera und Drehbuch die Möglichkeit, ein gemeinsames Filmprojekt mit Nachwuchsfilmemachern aus Osteuropa zu realisieren.
weitere Infos: filmfoerderpreis.bosch-stiftung.de
Mit einem Kurzfilmwettbewerb zum Thema "Animationsfilm" möchte ARTE einen besonderen Fokus auf das reizvolle, lebendige Format richten. Studenten europäischer Filmhochschulen, Kunst- oder Designakademien sind eingeladen, Animationsfilme einzureichen. Die teilnehmenden Filme müssen folgende Bedingungen erfüllen: Sie dürfen keine Dialoge enthalten, müssen nach dem 1. Januar 2008 entstanden und nicht länger als 10 Minuten nicht sein.
Die Online-Einreichung ist bis zum 30. April 2011 möglich.
www.arte.tv/de/3554712.html
Intervideo Nachwuchspreis "Morgen sehen wir weiter"
Zum zweiten Mal nach dem erfolgreichen Debüt 2009 schreibt die Intervideo Filmproduktion GmbH den Intervideo Nachwuchspreis aus. Bewerben können sich Studierende bzw. Auszubildende und angehende Profis in den Medienberufen, die zum Zeitpunkt der Abgabe höchstens 30 Jahre alt sind und sich filmisch mit dem Ausschreibungs-Thema „DIE MARKE ZUKUNFT – Nachhaltigkeit als Wert und Ware“ auseinandersetzen wollen.
Gesucht werden Filme, die sich sachlich, kritisch und/oder künstlerisch mit dem Thema auseinandersetzen, es aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachten, informativ oder emotional greifbar machen.
Der Intervideo Nachwuchspreis wird in den vier filmischen Kategorien „Dokumentarstil“, „Fiction/Kurzfilm“, „Animationen“ und „Freie Arbeiten“ vergeben. Eine unabhängige Jury wird die Preisträger auswählen. Zu gewinnen sind Geldpreise in Gesamthöhe von 2.000,- € sowie diverse Sachpreise. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Filmfestes „exground“ im November 2011 in Wiesbaden statt.
Einsendeschluss ist der 31. 7. 2011.
Intervideo wurde für die Idee mit dem "Deutschen Kulturförderpreis 2010" ausgezeichnet.
Weitere Informationen und alle Unterlagen zum Wettbewerb unter: www.intervideo-nachwuchspreis.de und
www.intervideo-filmproduktion.de
kontakt
intervideo-nachwuchspreis.de
Vom 31. Mai bis 1. Juni 2011 findet in Straßburg das 12. Deutsch-Französische Kurzfilmrendezvous statt. Zu diesem Rendez-Vous laden u. a. ARTE und das Goethe-Institut Nancy deutsche Filmemacher nach Straßburg ein, um sich untereinander zu vernetzen und über ihre Projekte auszutauschen. Bis zum 31. März 2011 kann man sich mit einem Film (maximale Länge: 20 Minuten) für die Teilnahme bewerben. Die ausgewählten Filme werden dann am 31. Mai in Anwesenheit aller RegisseurInnen im Kinosaal des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst in Strasbourg gezeigt. Am darauf folgenden Tag findet bei ARTE ein Workshop für die FilmemacherInnen statt.
Weitere Informationen und Teilnahmeformular unter www.filmfest-dresden.de
Der Flotte-Dreier-Wettbewerb des Internationalen Kurzfilmfestivals Hamburg stellt den Kurz- und Kürzestfilmern alljährlich eine Hausaufgabe: Erstellt einen Film mit maximal drei Minuten Lauflänge zu einem bestimmten Thema.
In diesem Jahr lautet das Thema Deutsch. Sind das der unentwegte Zwerg im Schrebergarten und die Klorolle mit Häkeldeckchen auf der Autoablage? Bratwurst, Kartoffeln, Sauerkraut oder doch inzwischen Döner, Pizza und Hamburger? Bier und Korn oder Latte und Sprizz? Pünktlichkeit, Organisiertheit, Humorlosigkeit und German Angst vorm Waldsterben? Der meckernde und laute Tourist in kurzen Hosen auf dem Markusplatz oder der laute und meckernde Demonstrant in Gorleben oder Stuttgart 21?
Bis zum 1. April ist noch Zeit, um Beiträge zum Thema Deutsch in Hamburg einzureichen. Das Publikum beim 27. Internationalen KurzFilmFestival ist die Jury und vergibt 1000 Euro für den
besten Beitrag.
www.shortfilm.com
Die Kurzfilmreihe SHORTS ATTACK, die seit März 2002 monatlich in Berlin zu sehen ist, wird ab März 2011 deutschlandweit in über 10 Städten gezeigt. Pro Monat bringt interfilm Berlin ein thematisches Kurzfilmprogramm mit durchschnittlich 10 Kurzfilmen auf Tour.
Die sorgfältig kuratierten Programme zeigen internationale Filme aus allen Milieus, Genres und Lebenslagen, Kurzfilme von Filmhochschulen, freie Produktionen, Fictions, Dokumentarfilme, Experimentals und Animationen. Desweiteren Genre-Spezifisches, Politisches, Unterhaltsames und selten Gesehenes.
weitere Infos: www.shortsattack.com

Unter den deutschen Festivals nimmt das EMAF eine besondere Stellung ein, indem es die Bandbreite des experimentellen Medienschaffens zeigt und die Schnittstellen von experimentellem und narrativem Kino sichtbar machen möchte. In diesem Jahr wird aus 2200 eingereichten Beiträgen ausgewählt.
Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Themenbereich Japanese Media Art Now, der anlässlich des Jubiläums "150 Jahre Freundschaft Deutschland - Japan" gezeigt wird.
Neue Formen der Erzählkunst rund um das bewegte Bild erforschen die Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung Planet M.
Mehr Infos www.emaf.de
Bis zum 07. März können Filme aller Genres und Längen aus ganz Deutschland kostenlos für die Werkstatt der jungen Filmszene 2011 eingereicht werden.
Die Filmemacher/innen dürfen zum Zeitpunkt der Fertigstellung nicht älter als 26 Jahre sein.
Zur Werkstatt (Pfingstwochenende, 10.-13.06.2011) in Wiesbaden-Naurod werden etwa 140 junge Filmschaffende eingeladen, die dann nicht nur viele Filme sehen und miteinander diskutieren können sondern auch vier Tage gemeinsam in einem Haus leben.
Die Werkstatt vergibt keine Preise, nominiert aber Filme für andere Festivals im In- und Ausland und unterstützt die Filmschaffenden durch andere Veröffentlichungen.
Weitere Informationen:
Alia Pagin, Projektleiterin Werkstatt der jungen Filmszene und junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film
a.pagin
bjf.info
www.werkstatt.jungefilmszene.de
Die Aktion „ON3-KURZFILMWETTBEWERB 2011“ ist ein Wettbewerb für ideenreiche, kreative Filmemacher. Zum dritten Mal ruft on3 junge Nachwuchsregisseure auf, ihren eigenen Kurzfilm zu drehen und anschließend einzureichen. Einsendeschluss ist der 1. März 2011. Die 10 besten Kurzfilme werden von on3 im Rahmen des Landshuter Kurzfilmfestivals 2011 am 26. März gezeigt.
Für den Wettbewerb gibt es folgende Rahmenbedingungen: Der Film darf nur 3 Minuten lang sein. Der erste Satz muss aus 3 Worten bestehen. Es müssen folgende 3 Dinge vorkommen: Wasser, ein Post-It und ein Automat.
Genaue Infos zu den Teilnahmebedingungen gibt es hier
Anlässlich der sechsten Auflage des Krimifestivals „Tatort Eifel“ (16. - 25.09.2011) ruft die Festivalleitung zur Teilnahme an den Wettbewerben auf, die sich speziell an Autoren und Filmemacher richten.
Dazu zählen: der Kurzfilm-Preis, DER CLOU für das beste Krimi-Konzept (Einsendeschluss für beide Wettbewerbe: 29. April 2011) sowie der Deutsche Kurzkrimi-Preis, der zum 6. Mal ausgelobt wird (Einsendeschluss: 31. März 2011).
Teilnahmeunterlagen: www.tatort-eifel.de
Bei dem vom International Delphic Council organisierten Wettbewerb sind kurze Dokumentarfilme mit einer Länge von max. 10 Min. zugelassen. Gegenstand der Dokumentationen sollen künstlerische Leistungen aus dem vergangenen Jahrzehnt sein, die zumindest in ihrem Ursprungsland eine besondere Bedeutung erlangt haben. Den inhaltlichen Rahmen des Wettbewerbes bilden die klassischen Kunstkategorien Acoustic Arts, Performing Arts, Lingual Arts, Visual Arts, ergänzt um besonders kreative Leistungen im sozialen und ökologischen Bereich, Social Arts and Ecological Arts.
Alle Kategorien können sowohl unter dem zeitgenössischen Aspekt, als auch unter dem Aspekt der Bewahrung des kulturellen Erbes betrachtet werden.
Die nominierten Wettbewerbsbeiträge werden im Rahmen der ITB Berlin, 9. – 13.3.2011, gezeigt und die Preisträger im Rahmen der Abschlussshow ausgezeichnet. Filme können noch bis zum 31. Januar 2011 angemeldet werden. Die Einreichung der Wettbewerbsbeiträge muss bis zum 20. Februar 2011 erfolgen.
www.delphic-art-movie-award.com
Vom 18. bis 20. März 2011 flimmern wieder die besten Low & No Budget-Produktionen des deutschsprachigen Raums über die Leinwände des Mannheimer Schlosses. Als reines Low & No-Budget Kurzfilmfestival richtet sich ClipAward ausschließlich an freie Filmemacher, die in Eigenregie Kurzfilme und Musikvideos realisieren. Daher dürfen die Clips weder im Rahmen eines Film-/Hochschulstudiums gedreht, noch durch eine Förderung finanziert worden sein.
Dies bedeutet nicht, dass Filmstudenten vom Wettbewerb ausgeschlossen sind, solange die Filme
keine Abschluss- oder Seminararbeiten darstellen, sondern in der Freizeit gedreht wurden. Die eingereichten Filme dürfen höchstens 13 Minuten lang sein.
Die detaillierten Teilnahmebedingungen und das Einreichformular gibt es unter:
Das Forum Fairer Handel ruft mit seinem Wettbewerb "REC A>Fair" Amateurfilmer, Filmstudenten und professionelle Filmemacher dazu auf, Internet-Videos zu produzieren, die sich für den Fairen Handel stark machen. Clips können noch bis zum 28. Februar 2011 eingereicht werden. Den Gewinner erwartet ein Preisgeld von 10.000 Euro.
Das Forum Fairer Handel ist das Netzwerk der Fair-Handels-Organisationen und -Akteure in Deutschland. Detaillierte Informationen zur Ausschreibun gibt es unter: www.recafair.de
Das Grimme-Institut und das european centre for creative economy | ecce haben gemeinsam den Kurzfilm-Video-Wettbewerb „PottSpot – 3 Minuten Ruhrgebiet" ins Leben gerufen, mit dem die andere Seite des Ruhrgebiets, nämlich die von heute, gezeigt werden soll. Gesucht werden neue und
authentische bewegliche Bilder des Ruhrgebiets, die den Wandel der Metropole Ruhr veranschaulichen und unterschiedliche Blickwinkel auf das Ruhrgebiet jenseits aller Stereotypen zeigen.
Die besten Videos werden sowohl auf 2010LAB.tv gezeigt als auch auf dem Fernseh-Festival ‘Tour de Ruhr’, das vom 25. bis 30. Oktober 2010 im Grimme-Institut in Marl stattfindet, vorgestellt werden. Außerdem werden wertvolle Sachpreise vergeben und es winken Tickets für den Grimme-Online-Award!
Die Preisverleihung findet am 30. Oktober 2010 beim Festival ‚Tour de Ruhr’ statt. Hier werden den Machern der ersten drei ausgezeichneten Videos die Gewinne feierlich durch den Direktor des Grimme Instituts, Uwe Kammann, sowie durch Prof. Dieter Gorny, Direktor von ecce, überreicht.
Bis zum 15. Oktober können die 3-minütigen Videos noch bei 2010lab.tv oder auf der Seite des Grimme Instituts hoch geladen werden.
Weitere Infos zur genauen Vorgehensweise unter www.grimme-institut.de/pottspot
Die Studio Hamburg GmbH fördert junge Talente auf dem Gebiet der Produktion audiovisueller Inhalte auch dieses Jahr mit zwei Stipendien im „Haus der jungen Produzenten“ in der Trebitsch-Villa auf dem Studio Hamburg-Gelände.
Gefördert werden außergewöhnliche Talente und Unternehmensgründer / Nachwuchsproduzenten im Bereich innovativer und qualitativ hochwertiger audiovisueller Inhalte. Dabei soll der Schwerpunkt entweder in der klassischen Filmproduktion (Kino, Fernsehfilm und Serien-Formate) liegen oder im Bereich der Produktion von „new media content“ mit dem Fokus auf die Bewegtbildproduktion.
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. September, weitere Informationen unter www.studio-hamburg.de
Bereits vor der Berlinale 2011 startet die Ausschreibung für den Berlin Today Award 2012: Bis zum 6. Oktober 2010 können sich Regisseure und Produzenten online bewerben. Thema des Kurzfilmwettbewerbs ist dieses Mal "Every Step You take" - eine Vorauswahl von 15 Talenten und 10 Produktionsfirmen wird zu einem Producers’ Meeting während des Talent Campus # 9 (12. - 17. Februar 2011) im Rahmen der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin eingeladen.
Die fünf Finalisten-Teams werden im Anschluss an die Berlinale bekanntgeben, die Produktion erfolgt bis Ende 2011. Ihre Premiere feiern die Kurzfilme zur Eröffnung des Berlinale Talent Campus im Februar 2012. Der Sieger wird von einer Jury aus prominenten Filmschaffenden bestimmt und mit dem Berlin Today Award ausgezeichnet.
Der 6. Oktober ist auch der Anmeldeschluss für die Bewerbung zum Berlinale Talent Campus, der zum neunten Mal den internationalen Filmemachernachwuchs nach Berlin einlädt.
Weitere Informationen unter www.berlinale-talentcampus.de
"A Wall is a Screen" aus Hamburg zeigen seit 2003 Kurzfilme auf Wänden. Gestartet in Hamburg, inzwischen weltweit auf Festivals und anderen Veranstaltungen präsent, ziehen sie mit Beamer, Soundanlage und Publikum von Wand zu Wand.
Als Stadtführung bringt dieses Projekt zum einen Menschen an Orte ihrer Innenstadt, die sie vorher noch nie besucht haben. Zum anderen lassen sich stadthistorische Filmdokumente an den Orten vorführen, an denen sie gedreht wurden.
Als Filmnacht stellt sich ein verblüffender Effekt ein: der Film korrespondiert mit seiner Umgebung und die Umgebung korrespondiert mit dem Film.
Am 3. September 2010 wird nun im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg die 100. Veranstaltung gefeiert.
shortfilm.de grautliert ganz herzlich zum Jubiläum!
Alle weiteren aktuellen Termine und Informationen unter www.awallisascreen.com
Im dritten Jahr ruft interfilm Berlin dazu auf, virale Internetfilme mit Botschaft zum online-Wettbewerb einzureichen. Er findet im Rahmen des 26. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin statt und wird in Zusammenarbeit mit Zucker.Kommunikation und der Heinrich Böll Stiftung ausgerichtet.
Noch bis zum 11. September können Filme eingereicht werden, die folgende Kriterien erfüllen:
- sie müssen primär für das Abspielen im Internet konzipiert sein
- sie müssen die Absicht haben, sich viral zu verbreiten
- sie müssen für/gegen etwas werben und/oder eine Botschaft vermitteln
- sie dürfen nicht älter als zwei Jahre und nicht länger als 10 Minuten sein
Das online-Voting findet vom 18. Okt. bis 18. Nov. 2010 statt. Es gibt drei Preise im Gesamtwert 2500 Euro zu gewinnen.
Weitere Informationen: www.viralvideoaward.com
Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen veranstaltet gemeinsam mit iRights.info ein Symposium zum Thema "Verbotene Filme". Schwerpunktthema sind die juristischen Rahmenbedingungen der Filmkultur - welche rechtlichen Beschränkungen gelten für Filme und wie wirken sie sich auf die Produktion, Distribution und Rezeption aus.
An den zwei Tagen können sich Filmemacher und andere Interessierte in verschiedenen Workshops, Vorträgen und Diskussionen rund um die Themen "Filme, die nicht gezeigt werden", "Filme, die nicht gemacht werden" und "Filme, die es nicht geben dürfte" informieren. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, auf Grund der begrenzten Sitzplatzanzahl wird um Anmeldung über symposium-recht
deutsche-kinemathek.de bis zum 30. August gebeten.
www.deutsche-kinemathek.de
Am 9. Oktober findet in Berlin zum zweiten Mal eine öffentliche Fachtagung zum Thema Drehbuchschreiben, Storytelling und Dramaturgie statt. Veranstalter ist VeDRA, der Verband deutscher Film- und Fernsehdramaturgen.
Einen Tag lang erhalten Drehbuchautoren, Dramaturgen, Regisseure, Produzenten, Redakteure - kurz: alle an der Stoffentwicklung Beteiligten - die Möglichkeit zu Dialog und Weiterbildung. In Gesprächsrunden, Panels, Workshops etc. wird über aktuelle Formate, Trends und Besonderheiten des Erzählens für Leinwand und Bildschirm diskutiert.
Eine - für den Kurzfilm besonders interessante - Veranstaltung ist ein so genannter Realtime-Cinema-Responsetest: am Beispiel des Kurzfilms GISBERTA von Lisa Violetta Gaß wird in einer interaktiven Veranstaltung mit Publikumsbeteiligung die Frage "Wie wirkt Film?" gestellt. Freiwillige Zuschauer werden mit kleinen Handsendern ausgestattet, die Publikumsreaktionen werden intuitiv durch Drehen an einem Knopf abgegeben. Die Ergebnisse werden hochaufgelöst in Form von Computergrafiken veranschaulicht. Die Entwicklung der Bewertungen über die Länge des Films wird im Verlauf genau beobachtet und nachvollzogen. Es wird in Echtzeit sichtbar, wo Geschlechter- oder Altersgruppen ähnliche Reaktionen zeigen und welche Momente oder Filminhalte polarisieren. Es soll keine Diskussion über filmische Qualitäten und Sympathien für oder gegen den Film geführt werden, sondern es wird sich anhand der Ergebnisse auf die festgehaltenen Wirkungen konzentriert.
Weitere Informationen zum gesamten Programm der Fachtagung und zur Anmeldung unter www.filmstoffentwicklung.de
Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur vergibt den Fußballkulturpreis! In diesem Jahr sind Hobbyfilmer gefragt, persönliche Filmdokumente Ihrer Fußballliebe in 90 Filmsekunden originell, witzig, passioniert und überzeugend zur Einsendung zu bringen.
Der Siegerfilm wird am 29. Oktober im Rahmen der Gala zur Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise 2010 in der Tafelhalle Nürnberg prämiert. Es winkt ein Preisgeld in Höhe von 3.000 € und die begehrte Siegertrophäe MAX.
Der Einreichschluss wurde bis zum 31. August verlängert.
Weitere Informationen: www.fussball-kultur.org
Mit "Viva Fotofilm bewegt/unbewegt" ist ein Buch erschienen, das sich mit dem Genre Fotofilm auseinander setzt. Die Herausgeber Katja Pratschke – Autorin, Künstlerin; Gusztáv Hámos – Autor, Künstler und Thomas Tode – freischaffender Filmemacher, Filmwissenschaftler versammeln Texte namhafter Autoren und Interviews mit Filmschaffenden rund um den Fotofilm. Das Buch dokumentiert einen neu intensivierten Diskurs zum Stillbild im kinematografischen Kontext, zwischen Experimental-, Animations-, Dokumentar- und Erzählkino, zwischen Film, Fotografie und Medienkunst. Auf über 300 Seiten gibt es Auskunft über die hybride Kunstform, die zwischen dem Stillstand der Fotographie und der Dynamik des Films oszilliert.
Buchpräsentation folgen im September im Museum für Fotografie Berlin und im Metropolis in Hamburg.
weitere Informationen
Seit 2002 Monat für Monat ein Kurzfilmprogramm! Dies ist europaweit, ja vielleicht weltweit einzigartig. interfilm Berlin präsentiert im Babylon in Berlin zum 100. Mal sein Kurzfilmprogramm, dass Monat für Monat mit neuen Themen und Filmprogrammen das Publikum überrascht.
Zum Jubiläum gibt es für die geneigten Fans einen bunten Strauß kurzer Knaller: 22 Filme in 85 Minuten! HOT SHOTS lädt zu sommerverträglichen Pointen und kurzweiligen Perlen, wie die animierte Serie “Log Jam”. Mit dabei sind Publikumslieblinge aus der Geschichte von Shorts Attack und international gefeierte Werke.
Am Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 20:00 Uhr im Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz
shortfilm.de sagt Herzlichen Glückwunsch!
www.interfilm.de
Die Kurzfilmfestivals entdecken Jugendliche als Zielgruppe. Stellen junge Leute zwischen 15 und 25 von jeher einen nicht unerheblichen Anteil des Festivalpublikums, gibt es immer mehr Festivals, die auf diese Gruppe mit eigenen Schwerpunkten besonders zugehen:
Beim Filmfest Osnabrück (06. - 10. Oktober 2010) erstmals eine Auswahlkommission, die von Jugendlichen (16 – 21 Jahre) das Programm des Specials „Jung ist...“ gestalten.
Das ebenfalls im Oktober (02. - 09. Oktober 2010) stattfindende Fimfest Eberswalde startet in diesem Jahr den Regionalen Nachwuchsfilmwettbewerb PIGGY für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren mit Wohnsitz im Landkreis Barnim, Uckermark, Märkisch-Oderland. Noch bis zum 16. August können Filme mit bis zu 10 Minuten Länge eingereicht werden.
www.filmfest-osnabrueck.de und www.filmfest-eberswalde.de
Der Lippeverband und das Kinofest Lünen schreiben gemeinsam einen Wettbewerb für Film-, Video- und Medienkünstler aus. - Interessierte Filmemacher sind aufgerufen, sich mit dem Thema Gewässerrenaturierung im Sesekeraum in fiktionaler, dokumentarischer oder experimenteller Form zu beschäftigen. Die Seseke entspringt am östlichen Rand des Ruhrgebietes, im Stadtgebiet von Unna. Sie fließt durch Bönen, Bergkamen sowie Kamen und mündet nach 32 Kilometern bei Lünen in die Lippe.
Die Länge der Filme soll drei und maximal dreißig Minuten betragen.
Als Preisgeld stehen maximal 12.000 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag kann von der Jury auf bis zu drei Arbeiten verteilt werden.
Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2010, Einsendeschluss der fertiggestellten Filme 31. August 2010
weitere Informationen: www.kinofest-luenen.de
DOK Leipzig ruft Dokumentarfilmer auf, sich noch bis zum 30. Juli für das 6. Internationale DOK Leipzig Koproduktionstreffen vom 21. – 22. Oktober 2010 mit ihren Projekten zu bewerben. In diesem Jahr werden Dokumentarfilmproduzenten aus Belgien, Luxemburg und den Niederlanden nach Leipzig kommen, um sich mit deutschen Produzenten zu vernetzen und Koproduktionen auf den Weg zu bringen. Der Hauptfokus des Koproduktionstreffens liegt darauf, Koproduktionen zwischen Produzenten verschiedener Länder zu befördern und ihnen alternative Fördermöglichkeiten neben reiner Fernsehfinanzierung anzubieten.
Gesucht werden Dokumentarfilmproduzenten, die neue internationale Kontakte knüpfen und Partner
für Koproduktionen finden wollen mit bereits anfinanzierten Dokumentarfilmprojekte in Entwicklung, die spannend sind für ein internationales Publikum und einen internationalen Koproduktionspartner begeistern können.
weitere Informationen: www.dok-leipzig.de
Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz präsentieren die Veranstalter einen Kurzfilmwettbewerb für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren: nicht länger als 4 Minuten sollen die eingereichten Werke sein. Eine fachkundige Jury vergibt Preise in vier verschiedenen Kategorien. Beste Idee, Beste Kamera, Bester Darsteller/Beste Figur. Außerdem gibt es noch den Sonderpreis für den besten Stop-Motion-Film und den Publikumspreis. Das Thema des Wettbewerbs lautet: Alles nur geträumt! Die Veranstalter freuen sich über Einreichungen bis zum 1. August.
www.allesnurgetraeumt.de

Die Stiftung Kulturregion Hannover und die nordmedia Fonds GmbH bieten seit dem Jahr 2003 jährlich zwei Stipendien für KurzfilmerInnen an. Das Stipendium richtet sich gezielt an junge FilmemacherInnen, die in der HD-Technik Erfahrungen sammeln wollen. Die StipendiatInnen erhalten aus Mitteln der Stiftung Kulturregion Hannover für jeweils ein halbes Jahr einen monatlichen Geldbetrag, einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von 5.000,00 EUR und Produktionsunterstützung.
Die nordmedia Fonds GmbH stattet jedes Stipendium mit einem weiteren Produktionskostenzuschuss in Höhe von 5.000,00 EUR aus. Stipendienstätte ist die in Hannover gelegene “Villa Minimo”.
Das Stipendium ist für Kurzfilmer aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Voraussetzung für die Bewerbung ist
ein Kurzfilmprojekt, das während der Dauer des Stipendiums mittels digitaler Aufnahmetechnik (HDV, HDCAM) realisiert werden soll.
Einsendeschluss für die Bewerbungen 2011 ist der 30. September 2010.
zur Ausschreibung

Zum 25. Geburtstag Deutschlands ältester wöchentlicher Vorabendserie - mittlerweile über 1250 Folgen seit der ersten Ausstrahlung am 8. Dezember 1985 - veranstalten die Macher im Rahmen des Jubiläums einen Kurzfilmwettbewerb.
Gesucht werden Filme, die sich fiktional, dokumentarisch oder essayistisch mit der „Lindenstraße“ und ihren Eigenheiten als erzählender „Endlosserie“ beschäftigen. Eine Auseinandersetzung mit den Figuren und dem Kosmos der Serie ist ebenso willkommen wie die Untersuchung ihrer Erzählform und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Die maximal fünfminütigen Kurzfilme, bei deren Erstellung Genre und Form frei wählbar sind (z.B. Trickfilm, Realfilm, Computeranimation, Handycam etc.), werden von einer Jury mit Vertretern aus der Film-, TV- und Designbranche bewertet.
Die 25 interessantesten Einsendungen stellen sich ab Ende September auf www.lindenstrasse-kurzfilm.de dem Publikumsvoting.
Die Gewinner werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.000 EUR honoriert und im Rahmen einer Preisverleihung gewürdigt. Einsendeschluss ist der 15. August 2010.
Teilnahmeunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.lindenstrasse-kurzfilm.de
EMERGEANDSEE wurde im Jahr 2000 gegründet und versteht sich als offenes, internationales Forum für Kurzfilmschaffende. Zum zehnjährigen Jubiläum geht das Festival neue Wege: Zusätzlich zum bereits bestehenden Kurzfilm-Wettbewerb und der interdisziplinären Konferenz eröffnet eine Ausstellung mit Installationen, Screenings und Bildfragmenten, die die audiovisuelle Intensität von EMERGEANDSEE erhöhen sollen.
Das Thema des Festivals sind Hybride Metropolen im Europäischen Raum. Ihre Hybridität entsteht durch das Zusammen-, aber auch Nebeneinanderexistieren von Kulturen, Traditionen und Identitäten. EMERGEANDSEE versucht, diese Bereiche filmisch sichtbar zu machen, wissenschaftlich zu ergründen und künstlerisch umzusetzen.
Das Festival findet vom 18. bis 20. Juni im Stattbad Wedding, einem zum Kunst- und Veranstaltungsraum umfunktionierten Hallenbad im Nordwesten Berlins, statt.
www.emergeandsee.org
Unter dem Motto "Development, Climate, Opportunity" findet am 5. Juni in Bonn eine Konferenz zum Klimaschutz statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Germanwatch in Kooperation mit dem International Institute for Environment and Development (IIED), Brot für die Welt, dem Evangelischer Entwicklungsdienst, der Heinrich-Böll-Stiftung und weiteren Partnern. Bei der Konferenz, werden WissenschaftlerInnen, VerhandlungsteilnehmerInnen und Nichtregierungsorganisationen aus "Entwicklungsländern" und "Industriestaaten" an einen Tisch kommen und verschiedene Dimensionen von Klimagerechtigkeit beleuchten.
Im Rahmen der Konferenz findet auch ein Filmfestival statt, das Kurzfilme aus aller Welt zum Thema Klimawandel und Klimagerechtigkeit sucht. Noch bis zum 20. Mai können Filme eingereicht werden.
www.germanwatch.org
Wand 5 e.V. - Verein zur Förderung der unabhängigen Film- und Medienkultur (Stuttgarter Filmwinter, Media-Space) hat zwei durchgängige Teilzeitstellen (jeweils 25%) zu besetzen: Koordination Neue Medien mit den Teilbereichen "Medien im Raum/Installationen) und "Online". Beide Stellen können bei Eignung auch durch eine einzelne Person mit 50% besetzt werden. Darüberhinaus sind auch Team-Bewerbungen für beide Teilbereiche willkommen. Die Stellen sind ab Mitte Juli zu besetzen und zunächst für zwei Jahre befristet. Noch bis zum 20. Mai läuft die Bewerbungsfrist.
Weitere Informationen unter www.wand5.de
Die Flensburger Kurzfilmtage planen in diesem Jahr ein ganz besonderes Projekt: ausgehend von den Filmen "Holmbuddelei 1 und 2" des Amateurfilmers Johannes Czornack, welche die 1976 durchgeführten Bauarbeiten in der Flensburger Fußgängerzone dokumentieren, sind Filmemacher aufgerufen, Neues zu kreiieren.
Die Ausgangsfilme können von der Webseite der Flensburger Kurzfilmtage heruntergeladen werden. Die Bilder können neu kombiniert, manipuliert, nachgestellt, vertont oder durch andere Materialien ergänzt werden. Einzige Beschränkung dabei ist, dass eine Länge von 10 Minuten möglichst nicht überschritten werden sollte.
Die Veranstalter hoffen auf eine möglichst große Zahl unterschiedlicher Kurzfilme. Diese sollen bei den 10. Kurzfilmtagen präsentiert, und auch auf DVD veröffentlicht werden.
Bis zum 31. August sollten die Einsendungen im Büro der Flensburger Kurzfilmtage eingegangen sein.
www.flensburger-kurzfilmtage.de/depositum.html
Die 12 für den MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo nominierten Clips stehen jetzt online unter www.muvipreis.de. Alle Clips können in voller Länge gestreamt werden, Internetnutzer können bis zum 1. Mai für ihren Lieblingsclip stimmen. Der Clip mit den meisten Klicks erhält am 1. Mai 2010 im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen bei der offiziellen MuVi-Preisverleihung den MuVi Online-Publikumspreis.
www.muvipreis.de
Zum 13. Mal schreiben die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und der WDR gemeinsam den Wettbewerb kurzundschön aus. Studierende von Film-, Kunst-, Design-, und Medienhoch- und Fachschulen in ganz Europa sind aufgerufen, Arbeiten aus den Bereichen Kurzfilm, Werbefilm, Motion Design und Mobile Miniaturen einzureichen.
Erneut schreibt der WDR eine Sonderkategorie aus. 2010 sollen kurze Spots fur "Einsfestival", das digitale ARD-Programm, erarbeitet werden.
Weitere Informationen zum Preis, den Kategorien und den Preisen unter www.kus.khm.de
Das Hamburger Bitfilm-Festival startet in diesem Jahr ein weltweites Experiment für Crowd Production: aus Festivaleinreichungen zu einem bestimmten Thema soll ein Patchwork-Film in Kinolänge entstehen, der mehr ist als die Summe seiner Teile.
Das Thema 2010 ist "Money & Me" - wie sich die Filmemacher dieser Aufgabe stellen, ist völlig offen - Doku, Fiction oder Animation - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Als empfohlene Maximallänge sind 3 Minuten angegeben. Einreichtermin ist der 31. Juli 2010.
Das Publikum bestimmt per Online-Voting die sieben Filme jeder Kategorie, aus denen der Langfilm Money & Me zusammengeschnitten wird. Das Bitfilm-Team ergänzt sie durch Filme eigener Wahl und verbindende Design-Elemente zu einem Film in abendfüllender Länge (ca. 100 Minuten).
Die ausgewählten Kurzfilme werden beim Bitfilm-Festival im November 2010 in Hamburg gezeigt. Der fertige Langfilm kommt Anfang 2011 in die Kinos, und wird danach auf DVD, als Video-on-Demand und im Fernsehen ausgewertet. Jeder ausgewählte Kurzfilm erhält eine Gewinnbeteiligung mit Minimumgarantie. Die beliebtesten Filme jeder Kategorie erhalten zusätzlich ein Preisgeld von 2500 Euro.
Weitere Informationen: www.bitfilm.com/festival

Einsendeschluss für den dritten Internationalen Choreographic Captures Wettbewerb am 30. April 2010
Noch bis zum 30. April 2010 sind Choreographen, Tänzer, Regisseure und (Medien-)Künstler eingeladen, am dritten internationalen Choreographic
Captures Wettbewerb teilzunehmen. Choreographic Captures sind
maximal 60-sekündige Kurzfilme im Werbeclipformat, die sich mit dem Thema Choreographie beschäftigen. Eine internationale Jury um Andreas Ströhl, Direktor des Filmfest München, verleiht Geld- und Kinopreise.
Diese garantieren die Präsentation der maximal fünf Gewinnerclips
in der Kategorie Kino in zahlreichen deutschen und europäischen Kinos. Ab
Herbst 2010 sind die Choreographic Captures wieder mitten im Werbeblock zu
sehen; und überraschen dort das Kinopublikum an ungewohnter Stelle unter
dem Motto „Art for those who didn’t ask for it!“ mit Kunst.
Die Preisverleihung findet am 3. Juli 2010 im Rahmen des Filmfestes im Münchner Gasteig statt. Derzeit laufen die Gewinner des letztjährigen Choreographic Captures Wettbewerbes deutschlandweit in den Kinos.
Weitere Informationen www.choreographiccaptures.org
Gustav Mahler ist einer der schillerndsten Persönlichkeiten der europäischen Musik. Er sprengte musikalische Formen, überwand stilistische Grenzen und führte seine Hörer genussvoll an der Nase herum. Zu Lebzeiten wurde er ebenso gefeiert wie verrissen. "a vision's gleaming sounds" ist jedoch keine gewöhnliche Hommage an Mahler. Unter Leitung des Hornisten und Komponisten Dániel Vedres entwickelt das shortfilmlivemusic-Ensemble einzigartige Bearbeitungen Mahlers zeitloser Musik voller improvisatorischer Spielfreude und moderner Klänge. Kurzfilme aus ganz Europa verschmelzen mit den Neukompositionen, greifen die Programmatik von Mahlers Musik auf und entwickeln sie weiter – den Zuschauer erwartet eine magische Reise durch Mahlers Musikwelten an der Grenze zwischen Konzert und Kinoerlebnis. Die Reise beginnt am 19. April um 20:30 Uhr mit einem Werkstattkonzert im Dresdner Kino im Kasten und führt über Temeswar (21. 4., Rumänien) nach Debrecen (23.4., Ungarn).
Weitere Infos: www.shortfilmlivemusic.de
Am 17. Juni 2010 lädt die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM) zum siebten Mal zu einem Tag ganz im Zeichen des mitteldeutschen Filmnachwuchses ein.
Im Zentrum des Nachwuchstages stehen Panels und das Pitching aktueller Nachwuchsprojekte. Hierzu sind Autoren und Regisseure aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aufgerufen, ihre Projekt-Exposés einzureichen.
Experten der Bereiche Drehbuch, Regie, Produktion, Training, TV und Förderung wählen die Projekte aus und geben während der Pitchingrunde am 17. Juni 2010 konstruktives Feedback.
Der beste Pitch wird mit dem KONTAKT Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro prämiert.
Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 7. April 2010 bei der Mitteldeutschen Medienförderung eingereicht werden.
Detaillierte Informationen: www.mdm-online.de.
Kurzsuechtig, das größte Kurzfilmfestival Leipzigs verlängert die Einreichfrist. Noch bis zum 15. März können Filmemacher aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Kurzfilme der Kategorien Animation, Dokumentation und Fiktion einreichen.
Außerdem hat Kurzsuechtig in diesem Jahe erstmals das Projekt KLANGBÖRSE gestartet - eine Online-Präsentationsplattform für Soundspezialisten, die ihre Tracks zur nicht-kommerziellen Nutzung in Filmen anbieten. Auf diesem Weg sollen Musiker und Filmemacher zusammenfinden. Ist ein Filmemacher interessiert, nimmt er mit dem Musiker direkt Kontakt auf. Für die
Verwendung des Tracks fallen keine Lizenzgebühren an, jedoch müssen Titel und Interpret in den Filmcredits erwähnt werden.
weitere Informationen zur Einreichung und zur Klangbörse unter
www.kurzsuechtig.de
Einer der beliebtesten Wettbewerbe des Internationalen KurzFilmFestivals Hamburg ist seit Jahren der Flotte Dreier - Filme nicht länger als 3 Minuten zu einem bestimmten Thema.
2010 laden die Festivalmacher in die Küche ein, und freuen sich auf Kochshows der anderen Art, Küchenkrimis oder -komödien, Köche, Killer oder Kellner, Kulinarisches, Klopse oder Krasses. Ob Futtern wie bei Muttern, Haute Cuisine oder Rezepte nachkochen, ob molekulare, regionale, nationale oder internationale Küche: Probiert wird alles, aber aus der Küche muss es kommen.
Noch bis zum 1. April besteht die Möglichkeit, Filme zum Thema Küche mit maximal drei Minuten Lauflänge einzureichen http://festival.shortfilm.com
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und die Semaine de la Critique laden deutsche und französische Schüler ein, im Rahmen der Filmfestspiele in Cannes vom 13. bis zum 23. Mai 2010 die Rolle eines Filmkritikers zu übernehmen.
Auf diesem Filmfestival stellen junge Filmemacher ihre Erstlingswerke oder Zweitproduktionen vor. Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist seit 2005 Partner der Veranstaltung und lädt filmbegeisterte Schüler/-innen aus Deutschland und Frankreich nach Cannes ein. Dort können sie eine Woche lang die Rolle eines Filmkritikers übernehmen, miteinander diskutieren und Filmkritiken schreiben.
Weitere Informationen zur Bewerbung: www.dfjw.org/filmkritik
Die Bauhaus-Universität Weimar hat den Einsendeschluss für das Backup Festival (6. bis 9. Mai) verlängert. Kurzfilmer können ihre Arbeiten nun noch bis zum 15. März einsenden. Backup richtet sich erstmals ausschließlich an Studierende und Absolventen von Kunsthochschulen sowie Film- und Medienausbildungsstätten.
Weitere Informationen unter www.backup-festival.de
Initiiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium läuft seit Januar 2010 die Ausschreibung für einen Spot, der die Kampgagne „Duales Studium Hessen“ bewerben soll. Im Kino und im Web soll die Botschaft „Duales Studium
Hessen – Motiviert. Integriert. Kombiniert.“ mit ca. 60 Sekunden langen Spots transportiert werden. Die besten drei Beträge werden durch eine hochkarätig besetzte Jury aus der Film- und Medienbranche gekürt. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Teilnahmeunterlagen und ausführliche Informationen sind unter www.dualesstudium-hessen.de/spot abrufbar.
Auf Grund der großen Nachfrage verlängern Cellulart - das Jenaer Kurzfilmfestival und die Shocking Shorts, der Kurzfilmwettbewerb des Fernsehsenders 13TH STREET ihre Einreichfristen. Noch bis zum 28. Februar (Shocking Shorts) bzw. 1. März können Beiträge eingereicht werden.
www.cellulart.de und www.shockingshorts.de.
In Zusammenarbeit mit dem Landshuter Kurzfilmfestival präsentiert on3 zum zweiten Mal den 3x3-Kurzfilmwettbewerb. Junge Filmemacher sind aufgefordert, einen dreiminütigen Film zu produzieren, der drei Kriterien erfüllt:
1. Der Film muss eine Länge von 3 Minuten haben,
2. der erste Satz des Filmes muss aus 3 Wörtern bestehen
3. und folgende 3 Dinge müssen im Film vorkommen: eine Hornbrille, eine Schallplatte und eine Weißwurst
Einsendeschluss ist der 8. März 2010
Die zehn besten Einsendungen werden am 20. März in der "Alten Kaserne" in Landshut gezeigt. Das Landshuter Publikum wählt zwei Gewinner. Der dritte Sieger wird ab der dritten Märzwoche per Online-Voting auf on3.de ermittelt. Der Bayerische Rundfunk unterstützt die Gewinner bei ihren nächsten Projekten – nach Bedarf der Filmemacher bei Produktion und Regie oder mit hochprofessionellem Equipment wie Kamera und Licht.
Weitere Informationen: www.on3.de; Robin Greene: r.greene
on3-suedwild.de
Das führende deutschsprachige Fachmagazin für Produktion und Postproduktion in Film, TV und Video, sucht fortlaufend interessante Beiträge für die Rubrik »Studentenfilme«. Filme, die im Rahmen der Ausbildung an einer Hochschule oder Filmklasse entstanden sind, können im Heft vorgestellt werden. Dazu müssen eine DVD oder VHS-Kassette, eine Synopsis, eine Stab- und Besetzungsliste und printfähiges Fotomaterial mit Bildunterschriften an:
Redaktion
Film & TV Kameramann
z. Hd. Karl Heil
Ohmstraße 15
80802 München
geschickt werden. Weitere Informationen unter: www.kameramann.de
Zum 5. Mal schreibt das ZEBRA Poetry Film Festival den Wettbewerb um den besten Poesiefilm aus.
Ab jetzt und bis zum 14. Juni 2010 können Kurzfilme, die ein Gedicht als Grundlage haben und nach dem 1.1.2007 entstanden sind, eingereicht werden. Eine Programmkommission entscheidet, welche der Filme im Rahmen des ZEBRA Poetry Film Festival vom 14.-17. Oktober 2010 in Berlin gezeigt werden, eine international besetzte Jury ermittelt die Gewinner. Insgesamt werden Preise im Wert von 10.000 EUR vergeben.
www.literaturwerkstatt.org
Noch bis zum 15. Februar können sich junge Filmstudenten für die Teilnahme am 11. deutsch-französische Kurzfilmrendezvous (27. und 28. Mai 2010 in Strasbourg) bewerben. Die Initiatoren dieses Projektes sind ARTE, das Institut Les Beaux Jour, Strasbourg und das Goethe-Institut Nancy. Partner auf deutscher Seite sind die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm und das Institut für Kino und Filmkultur (IKF). 2010 wird erstmals ein drittes Land als Gastland – im kommenden Jahr wird dies Polen sein – in den Kreis aufgenommen.
Die Veranstaltung möchte den Austausch zwischen den RegisseurInnen aus Frankreich, Deutschland und Polen anregen. Gesucht werden Kurzspielfilme oder Kurzdokumentationen von maximal 20 Minuten Länge.
Anmeldeformulare unter www.ag-kurzfilm.de