Im Rahmen der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises gab Staatsminister Bernd Neumann bekannt, dass es ab dem kommenden Jahr eine Trennung der Animations-/Experimentalfilm-Kategorie geben wird. Beide Genres erhalten eine eigene Kategorie mit jeweils eigenen Lolas und Nominierungen. "Beide Filmgattungen sind für den deutschen Film von großer Relevanz, auch was die internationale Wertschätzung anbetrifft, und sind in der Tat eigenständige Genres. Damit wollen wir die Bedeutung des Kurzfilms für das Filmschaffen und die Kultur in Deutschland zusätzlich unterstreichen,“ so Staatsminister Neumann.
2006 war die Kategorie Animationsfilm um die Bezeichnung Experimentalfilm erweitert worden. 2010 und 2011 waren in dieser Kategorie jeweils ein animierter und ein experimenteller Film nominiert.
Weitere Informationen unter Festivals und Preise
Nach der erfolgreichen Premiere der gemeinsamen Kurzfilminitiative SHORT TIGER NEXT GENERATION in diesem Jahr werden die FFA und German Films auch 2012 wieder die besten deutschen Kurzfilme prämieren und anschließend im Ausland präsentieren.
Teilnahmeberechtigt sind Filme, die im Jahr 2011 hergestellt wurden und kinogeeignet sind – SHORT TIGER-Bewerbungen dürfen dabei maximal fünf, Kurzfilme der NEXT GENERATION bis zu 15 Minuten lang sein. Die Einreichung von Filmen freier Produzenten für den Short Tiger muss bis zum 30. November 2011 an die AG Kurzfilm erfolgen, Mitte Januar entscheidet dann eine dreiköpfige Jury.
Weitere Informationen und Einreichformular www.ag-kurzfilm.de

Nach der erfolgreichen Premiere der gemeinsamen Kurzfilminitiative SHORT TIGER NEXT GENERATION in diesem Jahr werden die FFA und German Films auch 2012 wieder die besten deutschen Kurzfilme prämieren und anschließend im Ausland präsentieren.
Teilnahmeberechtigt sind Filme, die im Jahr 2011 hergestellt wurden und kinogeeignet sind – SHORT TIGER-Bewerbungen dürfen dabei maximal fünf, Kurzfilme der NEXT GENERATION bis zu 15 Minuten lang sein. Die Einreichung von Filmen freier Produzenten muss bis zum 30. November 2011 an die AG Kurzfilm erfolgen, Mitte Januar entscheidet dann eine dreiköpfige Jury.
Die bis zu fünf Nominierten des SHORT TIGER erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro, das zweckgebunden für neue Projekte oder die Herausbringung des prämierten Films zu verwenden ist. Bei der Preisverleihung im Rahmen des Filmtheaterkongresses 2012 in Baden-Baden werden die nominierten Filme – wie bereits in diesem Jahr - erstmals der Öffentlichkeit vorgeführt. Die für den SHORT TIGER nominierten Filme sind dann auch Bestandteil des NEXT GENERATION-Kurzfilmprogramms. Alle Filmemacher erhalten eine Einladung zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes, wo ihre Filme während des Festivals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Daran anschließend werden die Filme auf eine zwölfmonatige Welttournee geschickt, wo sie bei den Festivals des deutschen Films und ausgewählten internationalen Festivals auf dem Programm stehen werden.
Ansprechpartnerin bei der AG Kurzfilm ist Madeline Kreßler:
info(at)ag-kurzfilm.de oder 0351.4045575
Die Regularien und das Einreichformular können hier heruntergeladen werden:
Regularien und Einreichformular
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat 18 Kurzfilmvorhaben, sowohl Spiel- als auch Animations- Dokumentar- und Experimentalfilme, mit einem Gesamtbetrag von 249.100 Euro gefördert. Darunter befinden sich neue Projekte u.a. von Jörn Staeger (Velo-Mysterium), Izabela Plucinska (Liebling), Mickey Nedimovic (DVA), Arne Bunk (Deutsche Heimat Afrika), RP Kahl (Elsbeth Maschke/Lausitz) und auch Volko Kamensky (Europa), der in der vergangenen Woche mit seinem Kurzfilm ORAL HISTORY den Hauptpreis im deutschen Wettbewerb der Regensburger Kurzfilmwoche gewonnen hat.
Der Jury Produktionsförderung B (Kurzfilm) gehörten an: Michael Dreher, Ostfildern (Autor und Regisseur), Meike Mia Höhne, Hamburg (Produzentin, Autorin, Regisseurin, Kuratorin Kurzfilm der Berlinale), Cecilia Malmström, Berlin (Autorin, Regisseurin), Susann Schimk, Berlin (Vorsitzende, Produzentin) und Stephan Winkler, Köln (Regisseur, Produzent, Verleiher).
Kontakt/Information:
Filmreferat des BKM, Telefon: 0228-99 681 3583, Fax: -53583,
E-Mail: K35@bkm.bmi.bund.de
Pressestelle BKM, Telefon: 030-18-272-3281, Fax: -3259,
E-Mail: pressestelle-bkm@bpa.bund.de
Die Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Am 14.3.11 wurde die Geschäftsführerin der AG Kurzfilm, Sylke Gottlebe, in den Aufsichtsrat von German Films gewählt. Die Amtszeit des neu gewählten Aufsichtsrates geht bis zum 31.12.2012.
Die AG Kurzfilm ist seit 2004 einer der neun Gesellschafter von German Films.
http://www.german-films.de
In einer Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sind am 12.11.10 Antragsfristen und Termine für die Filmförderung 2011 veröffentlicht worden.
Die Produktionsförderung für Kurzfilmvorhaben ist der 12. Januar 2011, für den Deutschen Kurzfilmpreis der 17. Juni 2011.
Ansprechpartner für Kurzfilmförderungen ist Hr. Gansel, Tel.: 0228 99 681 3583; Fax: -5 3583
www.kulturstaatsminister.de
Mit dem SHORT TIGER der FFA und dem NEXT GENERATION-Kurzfilmprogramm von German Films schließen sich ab 2011 zwei etablierte Initiativen zusammen, um gemeinsam die besten deutschen Kurzfilme zu prämieren und sie anschließend auch im Ausland zu präsentieren. Das Konzept wird von AG Kurzfilm, Forum Film und HDF unterstützt.
Somit erhält der deutsche Kurzfilm neben der im Filmförderungsgesetz verankerten Abspielförderung weitere Unterstützung, um als eigene Kunst- und Unterhaltungsform einen Platz auf der großen Kinoleinwand zu finden.
Die für den SHORT TIGER nominierten Filme sind nun auch Teil des NEXT GENERATION-Kurzfilmprogramms. Alle Filmemacher erhalten eine Einladung zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes zur Präsentation ihre Filme. Anschließend werden die Filme auf eine zwölfmonatige Welttournee geschickt, wo sie bei den Festivals des deutschen Films und ausgewählten internationalen Festivals auf dem Programm stehen werden.
Hier können Sie die Pressemitteilung der FFA vom 22.10.2010 nachlesen.
Die Unterkommission Filmabspiel hat in der 139. Sitzung unter Vorsitz von Catherine Laakmann am 25. August 2010 in Berlin insgesamt 1.676.822 Euro an Fördermitteln vergeben. Neben Anträgen auf Filmtheaterförderung (Zuschüssen und zinslosen Darlehen zur Neuerrichtung/Neueinrichtung von Filmtheatern) wurden auch 14 Anträge auf Kurzfilmabspiel positiv beschieden.
Kinos, die regelmäßig Kurzfilme zeigen, können dafür bis zu 1.500 Euro Abspielförderung der FFA erhalten. Anträge dafür können laufend gestellt werden. Die nächste Sitzung der Unterkommission Filmabspiel findet voraussichtlich am 30. November 2010 statt.
www.ffa.de
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat auf Vorschlag der zuständigen Kommission für folgende Filme Fördermittel zur Herstellung zusätzlicher Kopien zum Einsatz in Filmkunsttheatern bewilligt. Gefördert wurden diesmal ein Kinospielfilm mit einer sowie 15 Kurzfilme mit insgesamt 29 Förderkopien.
Jeweils 2 Förderkopien:
* MOJA DOMOVINA
* WAHLNACHT
* AU BOUT DU MONDE
* SCHADENSMELDUNG
* EIN EINFACHER AUFTRAG
* QUEST
* UN JOUR
* FEMME
* DAS EI
* IRRTÜMER – FLUCHTVERSUCH
* IRRTÜMER – FREMDE ZIVILISATIONEN
* IRRTÜMER – STEINSCHLÄGE
* WAS NICHT PASST WIRD PASSEND GEMACHT
* LOGORAMA
1 Förderkopie:
* SEEMANNSTREUE
www.kulturstaatsminister.de
Die Unterkommission Filmabspiel hat in der 138. Sitzung unter Vorsitz von Hans-Georg Sawatzki am 27. Mai 2010 in Berlin insgesamt 1.527.297 Euro an Fördermitteln vergeben. Neben Anträgen auf Filmtheaterförderung (Zuschüssen und zinslosen Darlehen zur Neuerrichtung/Neueinrichtung von Filmtheatern) wurden auch 16 Anträge auf Kurzfilmabspiel positiv beschieden.
Kinos, die regelmäßig Kurzfilme zeigen, können dafür bis zu 1.500 Euro Abspielförderung der FFA erhalten. Anträge dafür können laufend gestellt werden. Die nächste Sitzung der Unterkommission Filmabspiel findet voraussichtlich am 25. August 2010 statt.
www.ffa.de
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert 19 Kurzfilmvorhaben mit einem Gesamtbetrag von 250.829 Euro.
Darunter sind u.a. neue Spielfilmprojekte wie SUNNY UND ROSWITHA in der Regie von Schauspieler Barnaby Metschurat und die Folgen 4-6 der Reihe DIE LEIDEN DES HERRN KARPF von Lola Randl. Ebenso konnte sich Vuk Jevremovic über Förderung für seinen Animationsfilm TOTENINSEL - LA ISLA DE LoS MUERTOS freuen, mit DIE FRAU DES FOTOGRAFEN von Philip Widmann und Karsten Krause wird ein spannendes Dokumentarfilmprojekt ebenso gefördert wie VIRTUOS VIRTUELL, ein Experimentalfilm von Thomas Stellmach.
Alle Informationen zu den weiteren geförderten Projekten mit konkreten Fördersummen und Kurzsynopsen unter: www.kulturstaatsminister.de

Zum zweiten Mal nach 2009 wurden bei der Ausschüttung der Referenzmittel der FFA in diesem Jahr Kurzfilme mit FBW-Prädikat "Besonders wertvoll" und erfolgreicher Festivalteillaufbahn gewertet. Insgesamt wurden 527.000 Euro an 51 Kurzfilme ausgeschüttet. Erfolgreichster Kurzfilm des Jahres war OUR WONDERFUL NATURE von Tomer Eshed - der Film erhielt 45.635 Euro Fördergeld. Weitere Spitzenfilme waren PLEASE SAY SOMETHING von David OReilly, REISE ZUM WALD von Jörn Staeger und WAGAH von Supriyo Sen. Insgesamt erhielten 51 Filme Referenzförderung, mit einer Mindestpunktzahl von 10 Punkten gab es einen Betrag in Höhe von 4.563,45 Euro.
www.ffa.de
Die Unterkommission Filmabspiel der FFA hat in ihrer 137. Sitzung am 25. Februar 2010 in Berlin Fördermittel für Filmtheaterförderung vergeben. Neben Anträgen zur Modernisierung, Neuerrichtung und Neueinrichtung von Filmtheatern für die ca. 1,5 Mio Euro an Förderung bewilligt wurde, befand der Vorstand auch positiv über 50 Anträge auf Abspiel von Kurzfilmen als Vorfilm im Kino und bewilligte damit Zuschüsse in Höhe von insgesamt 67.239 Euro.
Anträge für die Förderung auf Kurzfilmabspiel können laufend gestellt werden.
Das FFG sowie alle Richtlinien und Antragsformulare sind unter www.ffa.de abrufbar.
Noch bis zum 31. Januar können Produzenten und Verleiher ihre Unterlagen für die Anträge auf Referenzförderung bei der FFA einreichen. Dies betrifft sowohl die Referenzförderung für Kinospielfilme und Kurzfilme als auch die Absatzförderung (Verleih). Anträge und Unterlagen, die der FFA zu diesem Termin nicht vorliegen, können dann erst wieder im nächsten Jahr bei der Ausschüttung der Referenzmittel berücksichtigt werden.
Weitere Informationen unter www.ffa.de