Im Oktober 1992 wurde die KurzFilmAgentur Hamburg e.V. gegründet. Obwohl zehn Jahre keine lange Zeit sind, hat die Hamburger Agentur mit ihren vielfältigen Aktivitäten doch bereits sehr viel erreicht und die Kurzfilmlandschaft in Deutschland verändert und zwar nachhaltig, wie man heute so gerne sagt!
Um den Vertrieb von Kurzfilmen mußten sich bis vor wenigen Jahren in Deutschland die Filmemacher noch selbst kümmern. Lediglich für den nichtgewerblichen Absatz gab und gibt es Ansprechpartner. Erst mit der Gründung der KurzFilmAgentur Hamburg traten Mittler auf dem gewerblichen Markt auf, die entsprechende Kontakte zu Verleihern, Fernsehanstalten und anderen Einkäufern aufbauten. Und erst mit Gründung des Hamburger KurzFilmVerleihs entstand ein spezialisierter Verleih für Kurzfilme, die sonst wohl kaum den Weg ins Kino gefunden hätten.
Heute verfügt der KurzFilmVerleih über einen Verleihstock von rund 300 Filmen aus dem In- und Ausland und allein im letzten Jahr wurden damit mehr als 700.000 Kinobesucher erreicht. Weniger sichtbar arbeitet der angekoppelte KurzFilmVertrieb, der mit wachsendem Erfolg die Abspielrechte von ca. 150 Kurzfilmen auswertet. Zum Vertrieb gehört auch die Pflege einer umfangreichen Filmdatenbank. International und der allgemeinen Öffentlichkeit am Bekanntesten dürfte jedoch das ebenfalls von dem Verein veranstaltete Internationale KurzFilmFestival Hamburg sein, daß 2002 zum 18. Mal stattfand.
Ein Blick zurück ... nach vorn
Die Kurzfilmagentur Hamburg ging aus einer - für die frühen 80er Jahre typischen - Organisation hervor, in der sich unabhängige Filmemacher, die meist mit S-8mm drehten, locker zusammenschlossen. Unter der damals etwas verwirrenden oder sogar bewußt irreführenden (?) Bezeichnung "LAG Film Hamburg", d.h. Landesarbeitsgemeinschaft Film in Analogie zu den Landesverbänden der öffentlich geförderten "Bundesarbeitsgemeinschaft für Jugendfilmarbeit und Medienerziehung", veranstaltete diese Gruppe Kurzfilmabende im Hamburger Kommunalen Kino "Metropolis". Schnell entwickelte sich aus dem Kurzfilmabend das "No-Budget-Festival" für den nicht-kommerziellen Kurzfilm. Die programmatische Selbstverpflichtung 'no budget' war bald heftig umstritten, wich einem 'Low-Budget-Kompromiss' und wurde schließlich mit wachsender Professionalisierung obsolet. Am 5. Oktober 1992 wurde die Kurzfilmagentur Hamburg gegründet - zum satzungsgemäßen Zweck der Verbesserung der Abspiel- und Verwertungsmöglichkeiten für Kurzfilme aller Art. Selbsterklärtes Vorbild war die französische "Agence du Court Métrage" in Paris.
Ab 1993 arbeitete die Kurzfilmagentur dank der Unterstützung durch den Hamburger Senat bereits mit (wenigen) bezahlten Mitarbeitern. Die Geschäftsführung übernahm Markus Schaefer, der bis 1997 mit immer neuen Ideen und Projekten wichtigster Motor und Promotor der Agentur blieb. 1994 wurde aus dem Verein heraus der gewerbliche KurzFilmVerleih gegründet - das sicherlich erfolgreichste Projekt der Gruppe.
Zumindest für Außenstehende, aber vielleicht ja auch für die aktiven Insider, war dabei nicht immer klar, wohin die Reise geht und welche der vielen angeschobenen Projekte langfristig nicht nur weiterverfolgt, sondern auch realisiert werden können. Eine offene Frage war zum Beispiel, ob aus der Hamburger Kurzfilmagentur e.V. nach dem französischen Vorbild eine bundesweite Kurzfilmagentur hervorgehen könnte, und, wie sich dies einerseits mit den lokalen Interessen (Festival) und andererseits mit den eigenen Geschäftsinteressen (Kurzfilmverleih) verbinden ließe. Die Entwicklung und Entfaltung der Aktivitäten war und ist natürlich auch immer eine Frage der personellen und finanziellen Ressourcen. Und diesbezüglich hatten die Hamburger nie einen leichten Stand. Oft mußten die abenteuerlichsten formalen Konstruktionen erfunden werden, um Richtlinien und Auflagen der Förderinstitutionen zu entsprechen, die sich dann sich dann zu verselbständigen drohten. Die für das föderalistische Deutschland so typische Standortpolitik war der Entfaltung der Vereinsaktivitäten nicht immer förderlich und prägte indirekt den zukünftigen Weg.
Um nur ein Beispiel zu nennen, das heute eine kleine Episode in der Geschichte der KurzFilmAgentur ist: In München trat in den 90er Jahren die sehr rührige Vertriebsfirma YILDIZ FILM an, um international, insbesondere deutsche, Kurzfilme zu vertreiben. Ein Jahr nach Gründung des Hamburger KurzFilmVerleihs gründete YILDIZ mithilfe einer Anschubfinanzierung durch das Filmboard Berlin-Brandenburg in Potsdam-Babelsberg den YILDIZ Filmverleih. Um einer drohenden Konkurrenzsituation zu entgehen, beschlossen die beiden Organisationen zu kooperieren. 1996 wurde unter dem Namen "Der KurzFilmVerleih" ein gemeinsames Projekt aus der Taufe gehoben. Die geplante Firmenfusion scheiterte aber letztlich an den Standortegoismen der Förderinstitutionen, wie z.B. an Fragen der Besitzverhältnisse an den aus Hamburger Fördermitteln erworbenen Filme.
Heute gibt es YILDIZ nicht mehr, sondern nur noch den Hamburger KurzFilmVerleih. Mit dem Verleih, dem Vertrieb und dem Festival ist die Hamburger Kurzfilmagentur inzwischen in verschiedenen Sparten und mit verschiedenen Organisationsformen fest und gut etabliert, aber auch gleichzeitig an den Standort und die dort historisch gewachsenen Aufgaben gebunden. Dies war und ist gewissermaßen auch ein Handicap. Denn die Hamburger Kurzfilmagentur hat sich auch immer an internationalen Arbeitszusammenhängen beteiligt und hat auf nationaler Ebene die übergeordneten Interessen des Kurzfilms als 'Sprachrohr' filmpolitisch engagiert vertreten, was nicht immer wertgeschätzt wurde, wenn partikulare Interessen unterstellt wurden. Die Lücke einer bundesweiten Vertretung des Kurzfilms mit 'autorisiertem Mandat' ist erst kürzlich mit der Gründung der AG Kurzfilm geschlossen worden, an der die Hamburger maßgeblich beteiligt waren und in die sie ihre wertvollen und vielfältigen Erfahrungen einbringen.
Der KurzFilmVerleih - ein Erfolgsmodell
Die größte Herausforderung für die KurzFilmAgentur Hamburg war die Verbreitung von Kurzfilmen im Kino. Die größte Schwierigkeit bestand darin, eine praktikable Lösung für die Verleihvereinbarungen mit den Kinos zu finden. Insbesondere mußte ein Dispositions- und Abrechnungsmodus gefunden werden, der gleichermaßen den Ansprüchen der Kinobesitzer, der Hauptfilm-Verleiher und, nichtzuletzt, der Kurzfilmproduzenten gerecht wird. Hierzu hat die KurzFilmAgentur in langen Jahren verschiedene Modelle erarbeitet und erprobt.
Um Kurzfilme als Vorfilme einzusetzen, wurden verschiedene Strategien eingeschlagen. Eine davon ist die feste Kopplung von Kurzfilmen mit einem Hauptfilm. Dies ist allerdings nur erfolgreich, wenn den Filmtheatern keine höheren Kosten entstehen. Das heißt aber, daß dieses Modell nur bei relativ kurzen Hauptfilmen möglich ist und die Kurzfilme zum Hauptfilm passen. Infolge dieser Idee entstand 1996 die Verbindungsstelle "Kurzfilm & Verleiher", die vom BKM und der Hamburger Kulturbehörde finanziert bei der Kurzfilmagentur Hamburg angesiedelt wurde. Die Aufgabe der Verbindungsstelle es ist, Spielfilmverleiher auf der Suche nach thematisch, zum jeweiligen Spielfilm passende, prädikatisierte Kurzfilme zu empfehlen.
Um die Kosten des Kurzfilmeinsatzes als Vorfilm einzuspielen, stellte die KurzFilmAgentur im Frühjahr 1997 ein anderes Modell vor, das sie zuvor in den benachbarten Hamburger Zeise-Kinos erprobt hatte. Nach diesem Modell sollen die Filmtheaterbesucher eine zusätzliche Kurzfilm-Kinokarte zum Preis von 1 DM erwerben. Die Erlöse sollen im Verhältnis 30:70 zwischen der Kurzfilmagentur und den Filmtheatern aufgeteilt werden. Jedoch rief dieses Modell der "Abkopplung" von Kinobruttoeinnahmen zugunsten des Vorfilms heftigsten Widerstand beim Verband der Filmverleiher VdF hervor - selbst dann noch, als angeboten wurde, die Hauptfilm-Verleiher mit 30% der Zusatzeinnahmen durch den Preisaufschlag zu beteiligen. Das Modell der alternativen Finanzierung durch eine "Kurzfilmmark" liegt deshalb bis heute auf Eis.
Das bislang erfolgreichste und seit 1994 bewährte Modell des Kurzfilmabsatzes ist das Kurzfilm-Abo. Der KurzFilmVerleih bietet den Filmtheatern aus seinem Film-Pool gegen einen Jahresbeitrag von maximal 1.000 Euro wöchentlich einen Film zur freien Auswahl an. Kinos mit anspruchsvollen Programmen erhalten außerdem Sonderkonditionen. So bietet der Verleih Programmkinos und Kommunalen Kinos das Abonnement mit einem Rabattabschlag an. Für diese Kinos ist das Kurzfilm-Abo eine sehr flexible und preiswerte Möglichkeit ihr Programm mit passenden Kurzfilmen zu ergänzen. Allerdings steht der Verleih durch das Abo-System unter dem Druck immer wieder neue Kurzfilme in ausreichender Zahl und großer inhaltlicher Bandbreite zu akquirieren, während die Einnahmen noch nicht einmal ausreichen, um mit dem bestehenden Verleihstock kostendeckend zu arbeiten. Das heißt, daß der Verleih auf Subventionen des Kurzfilm-Abos angewiesen ist.
Zum Erfolg jedoch gehört, daß im Jahr 2001 51 Filmtheater dieses Angebot wahrgenommen haben und allein auf Abonnementbasis Spitzenwerte von knapp 140 Kurzfilmbuchungen pro Monat erzielt wurden!
An dem Abonnement können nur Filmtheater mit einem Kartenverkauf bis zu 78.000 im Jahr teilnehmen. Für Kinos mit höheren Zuschauerzahlen gibt es andere Modelle. Sie rechnen entweder per Wochenpauschale (85 Euro) ab oder erwerben vergünstigte, flexibel übertragbare Dauerkarten für 10, 25 oder 52 Kurzfilme. Dieses Modell hat laut Kurzfilmagentur viele neue Kunden dazu bewogen wieder Kurzfilme in ihren Theatern zu zeigen.
Eine weitere Strategie Kurzfilme in die Kinos zu bekommen, ist die Vermietung von Kurzfilmrollen. Acht themenbezogene Kurzfilmrollen bietet der KurzFilmVerleih derzeit an. Die Vermietung von abendfüllenden Programmen hat für den Verleih den Vorteil, daß marktübliche Konditionen wie beim Spielfilm - Mindestgarantie bzw. prozentuale Einnahmenbeteiligung - verlangt werden können, der Verleih also an den Kasseneinnahmen beteiligt ist. Leider ist die Buchungssituation für Kurzfilmrollen aber nicht sehr günstig: in der Verleihstatistik rangieren die Ausleihen der Rollen am unteren Ende der Skala. Ein großer Erfolg jedoch sind besondere Aktionen mit Kurzfilmrollen in Kooperation mit Partnern, wie zum Beispiel die Tournee "Deutscher Kurzfilmpreis unterwegs". Im Rahmen dieser Tournee werden, die zum Deutschen Kurzfilmpreis nominierten Filme vorgestellt - eine Aktion, die vom KurzFilmVerleih als Partner des BKM mit aufwändigen Werbe- und Begleitmaßnahmen organisiert und durchgeführt wird. Im Jahr 2001 wurde Kurzfilmpreis-Rolle in 122 Kinos gezeigt und die Folge-Tournee "Deutscher Kurzfilmpreis 2002" geht in Kürze an den Start (siehe auch Rubrik FAIT DIVERS).
Vor dem Start des "Deutschen Kurzfilmpreis 2002" kommt aber noch ein anderes ambitoniertes Programm in die Kinos. Unter dem Titel "Oskars in Shorts" hat der KurzFilmVerleih ein abendfüllendes Kurzfilmprogramm zusammengestellt, für das nominierte und -prämierte Kurzfilme der letzten 4 Oscar-Verleihungen aus 7 Ländern ausgewählt wurden. Die Filme der Rolle sind aus den Kategorien "Short Film - Animation" und "Short Film - Live Action" ausgewählt, für welche die Academy of Motion Picture Arts and Sciences jeweils einen Oscar® verleiht.
Insgesamt hat der KurzFilmVerleih mit seinen verschiedenen Angeboten mittlerweile einen festen Kundenstamm von rund 250 Kinos gewinnen können. Im Jahr 2001 wurden etwa 400 Filmtheater im deutschsprachigen Raum beliefert und seit Januar 2000 haben immerhin 1,3 Mio Kinobesucher Kurzfilme aus dem Verleih der Kurzfilmagentur gesehen!
Zum Erfolgsrezept der KurzFilmAgentur gehören aber nicht nur geschickte Verleihstrategien für den Kurzfilm, sondern, last not least, eine kompetente Beratung. Die Verleihmitarbeiter sind keine kalt kalkulierenden Disponenten einer austauschbaren Filmware, sondern erfahrene Leute aus der Kurzfilmszene. Wer - früher bei Jörg Wagner und Axel Behrens - heute bei Axel und Michael Erfurt anruft, stößt bei der Filmauswahl auf kompetente Gesprächspartner, die nicht nur die Filme kennen, sondern auch mit Leidenschaft dabei sind.
Die Filme
Der Anteil der deutschen Produktionen am Verleihprogramm der KurzFilmAgentur beträgt 41%. Aus dem europäischen Ausland kommen 37% und die übrigen 22% aus dem außereuropäischen Ausland. Der Schwerpunkt des Verleihs liegt bei Kurz- und Animationsfilmen in einer Länge bis zu 10 Minuten. Etwa die Hälfte dieser kurzen Kurzfilme hat eine Laufzeit unter 5 Minuten. Dies ist ein Zugeständnis gegenüber dem Bedarf der Kinos, die Kurzfilme als Vorfilm zeigen, aber keine gut bezahlte Werbezeit verlieren wollen. Inzwischen beobachtet die Agentur aber, daß »kurzfilmerfahrene Kinos zunehmend längere Kurzspielfilme buchen, trotz entsprechender Werbeausfallzeiten. Im Vordergrund steht dabei wohl eher eine harmonische Verknüpfung von Vor- und Hauptfilm«.
Dokumentarfilme sind rar im Verleihprogramm. Auch Experimentalfilme sind kaum vertreten. Fast alle Titel liegen in mindestens 3 Kopien auf 35mm-Format vor. Die ausländischen Filme sind in der Regel untertitelt.
Laut KurzFilmAgentur werden, »die neuen Filme (...) hauptsächlich während der Sichtungen zum Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg akquiriert, an denen Verleihmitarbeitende ehrenamtlich teilnehmen ... Außerdem sind Mitarbeitende des Verleihs regelmäßig zur Sichtung auf wichtigen nationalen und internationalen Festivals anwesend, unter anderem auf dem Festival du Court Métrage in Clermont-Ferrand/Frankreich, dem Tampere International Short Film Festival in Finnland und den Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen«
Die "Top Eleven" des Verleihs - Ausleihen relativ zum Verleihzeitraum - sieht wie folgt aus:
1. "Staplerfahrer Klaus - der erste Arbeitstag", Jörg Wagner & Stefan Prehn (D)
2. "Quest", Tyron Montgomery/Thomas Stellmach (D)
3. "Was nicht passt, wird passend gemacht", Peter Thorwarth (D)
4. "Le réveil (Der Wecker)", Marc-Henri Wajnberg (B)
5. "The Bloody Olive", Vincent Bal (B)
6. "Ein einfacher Auftrag", Raymond Boy (D)
7. "Gagarin", Alexij Kharitidi (RUS)
8. "Prickly Heat", Ray Boseley (AUS)
9. "Pin Up", Mats Olof Olsson (S)
10. "Das Ei", Hans Georg Andres (D)
11. "Skademeldingen (Schadensmeldung)", Guttorm Petterson (N)
Der Film mit den häufigsten Ausleihen bislang ist "Skademeldingen" (338 Ausleihen seit 9/94).
Der zur Zeit erfolgreichste Film im Verleih wie im Vertrieb ist der kontrovers diskutierte "Staplerfahrer Klaus", der einerseits für Schulungen von Staplerfahrern und von Arbeitssicherheitsfachleuten angefragt wird, andererseits aber auch, so erzählt die Geschäftsführerin der Kurzfilmagentur, Astrid Kühl, »als Grund für das Massaker in Erfurt genannt wird«.
In Planung ...
Bereits 1997 hieß es in einer Mitteilung: »Die KurzFilmAgentur verfügt über eine mit Projektideen überquellende Schublade. Die Umsetzung dieser Ideen ist von den Finanzierungsmöglichkeiten und möglichen Kooperationen abhängig«. Daran hat sich bis heute nichts geändert und so setzt Astrid Kühl im Vorwort zur Festschrift anläßlich des 10jährigen Jubiläums im Jahr 2002 fast nahtlos fort, »Wir sind natürlich stolz einiges erreicht zu haben, um den Kurzfilm aus seiner Nische zu befreien. Trotzdem gibt es noch viel zu tun! Insbesondere die Filmwirtschaft muss das Potential der Kurzfilmer erkennen und dem Filmnachwuchs frühzeitig Selbstbewusstsein verschaffen. Dabei sollte der Kurzfilm allerdings nicht nur als 'lästige' Vorstufe zum kommerziellen, abendfüllenden Film betrachtet werden. Viel mehr ist möglich und entsteht - vom Kunstvideo über die DV Produktion zum Kinokurzfilm - gefördert oder ungefördert, immer als eigenständiges Format mit hohem kreativem Potential, überraschend, erfrischend, ernst oder komisch und visuell überzeugend. Einigen dieser kurzen filmischen Werke den Weg zum Publikum zu ebnen wird weiterhin unser vorrangiges Ziel bleiben.«
Wir wünschen dabei weiterhin Erfolg und gratulieren zum Erreichten!
Reinhard W. Wolf
Weitere Informationen und Artikel zum 10jährigen Bestehen gibt es bei der Kurzfilmagentur Hamburg e.V.